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Nach Neuer, Klopp & Co. Jetzt hat Corona auch Superstar Lionel Messi erwischt 

Lionel Messi im Trikot von Paris St. Germain.

Lionel Messi bei seinem bislang letzten Spiel für Paris St. Germain am 22. Dezember 2021.

Corona-Chaos und kein Ende: Auch bei Frankreichs Top-Klub Paris St. Germain gab es schlechte Nachrichten. Fünf Profis, darunter Superstar Lionel Messi, müssen in Corona-Quarantäne.

Europas Fußball droht unter dem Corona-Chaos zusammenzubrechen. Reihenweise fallen derzeit Spieler aus, auch vor den Superstars der Branche macht das Virus keinen Bogen: Nach dem der FC Bayern wegen fünf positiver Tests bei Spielern den Trainingsauftakt verschob und Jürgen Klopp (54) das Top-Duell seines FC Liverpool gegen Chelsea am Sonntag (2. Januar 2022, 17.30 Uhr) wegen einer Infektion verpasst, gab es nun aus Paris schlechte Nachrichten.

Denn: Superstar Lionel Messi (34) hat sich ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert. Das gab der französische Topklub Paris St. Germain am Sonntag bekannt. Der Argentinier befindet sich nach Klubangaben wie die ebenfalls positiv getesteten Teamkollegen Juan Bernat, Sergio Rico (beide 28) und Nathan Bitumazala (19) in Isolation.

Lionel Messi wird PSG zum Rückrundenauftakt fehlen

Messi und die drei weiteren Spieler werden demnach sehr wahrscheinlich das Pariser Pokalspiel bei Vannes OC am Montag (3. Januar) sowie den Jahresauftakt in der Ligue 1 am kommenden Sonntag bei Olympique Lyon verpassen. Vor dem Jahreswechsel hatte der mehrmalige Weltfußballer Urlaubsbilder aus seiner argentinischen Heimat in Rosario in den sozialen Medien gepostet.

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Das hat Messi mit den Bayern-Profis gemein: Obwohl die Wissenschaft immer wieder zu einer Kontaktreduzierung mahnt und rät, auf unnötige Reise zu verzichten, scheint das die Fußball-Profis wenig zu kümmern. Nationalkeeper Manuel Neuer brachte das Virus zum Beispiel von den Malediven mit.

Omikron wirbelt Englands Spielplan durcheinander

Der positive Test des Ausnahmespielers ist einer von vielen im internationalen Fußball. Vor allem in England wirbelt die Pandemie, im Besonderen die Omikron-Variante, den Spielplan derzeit durcheinander. Auch in Deutschland vermeldeten die Klubs nach der kurzen Winterpause zuletzt zahlreiche Coronafälle.

PSG bestätigte zudem, dass Neymar weiter ausfallen und „bis zum 9. Januar seine Behandlung in Brasilien mit Mitgliedern des medizinischen und Leistungsstabs“ des Vereins fortsetzen wird. „Seine Rückkehr ins Training ist weiterhin in etwa drei Wochen geplant“, teilte der Klub mit.

Der Brasilianer hatte sich am 28. November beim 3:1 gegen die AS St. Etienne eine Verstauchung des linken Knöchels zugezogen. Seine Ausfallzeit wurde damals auf sechs bis acht Wochen geschätzt. (ach/sid)

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