Peinliche EM-Frage: Goretzka verlegen – Raum muss retten
Messi oder RonaldoDFB-Stars Goretzka und Raum geben bei Fan-Event klare Antwort

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Leon Goretzka (l.) und David Raum (r.) beantworten Fragen von Kindern im Goethe-Institut in Chicago.
Die eine Frage, die alle Fußballfans umtreibt, kam sofort auf den Tisch. Ein kleiner Junge aus der Bret Harte Grundschule im Süden von Chicago wollte es wissen: „Messi oder Ronaldo?“. Die Reaktion von David Raum (28) folgte prompt: „Messi“, so die klare Ansage des deutschen Nationalspielers. Auch Leon Goretzka (31), der neben ihm saß, entschied sich für den Argentinier.
Diese klare Präferenz sorgte bei den circa 120 jungen Gästen für unterschiedliche Reaktionen. Die Kinder kamen von vier Schulen aus Illinois und Indiana zum Event „Fußball verbindet“ des Goethe-Instituts. Nach der Trainingseinheit des DFB beantworteten Raum und Goretzka bei dem Fan-Treffen etliche Fragen und verteilten fleißig Autogramme.
DFB-Stars in Chicago: „Freunde sind wir nicht“
Auf die Nachfrage, ob er mit Cristiano Ronaldo befreundet sei, erklärte der Bayern-Profi Goretzka ehrlich: „Freunde sind wir nicht. Wir kennen uns von den Spielen“. Die Veranstaltung war Teil des Programms der DFB-Elf vor dem finalen WM-Test gegen den Mitausrichter USA am Samstag (20.30 Uhr/RTL) in Chicago.
Manchmal wurde es dabei auch heikel. Wie hoch sie einen Ball kicken können, wussten die beiden DFB-Stars nicht, mussten sie zugeben. Goretzka scherzte, es sei vermutlich sehr hoch, auch wenn sie nicht im American Football aktiv seien.

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Goretzka gerät bei EM-Frage ins Straucheln
Dann kam aber der Moment, der Goretzka sichtlich in Verlegenheit brachte. Ein Jugendlicher fragte, wieso die deutsche Mannschaft bei der WM in diesem Sommer besser sei als bei der Heim-EM vor zwei Jahren. Der Haken an der Sache: Goretzka konnte darauf mit einem gequälten Lächeln keine Antwort geben.
Der Grund ist bekannt: Er war für den Kader 2024 nicht nominiert worden. Doch David Raum rettete die Situation geistesgegenwärtig. Der entscheidende positive Unterschied sei, dass Leon „jetzt dabei ist“. (dpa/red)
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