Die Fernsehbilder täuschten gewaltig, denn die Wahrheit sieht ernüchternd aus.
Leere Ränge beim DFB-SpielFifa-Zahlen entlarven WM-Schwindel

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Einige Plätze beim Deutschland-Spiel in Houston blieben leer.
Ein Bild, das trügt! Obwohl die deutschen Anhänger am Sonntag einen deutlichen Triumph bejubelten, gab es im NRG Stadium von Houston sichtbare Lücken. Von den 72.000 verfügbaren Plätzen waren Tausende nicht besetzt. Auf den TV-Bildschirmen fiel das kaum auf, weil die freien Sitze sich überwiegend in den oberen Bereichen der Arena konzentrierten.
Die von der FIFA selbst veröffentlichten Daten zeichnen ein klares Bild: Am Ende wurden 68.021 Besucherinnen und Besucher gemeldet. Das heißt im Klartext: Beinahe 4.000 Sitze blieben ungenutzt. Dies scheint kein isolierter Vorfall zu sein. Bereits bei der Partie am Donnerstag zwischen Südkorea und Tschechien in Guadalajara war die Arena nicht voll ausgelastet – hier fehlten laut offiziellen Angaben etwa 680 Zuschauer. Das berichtet „SPOX“.
Fifa-Boss versprach ausverkaufte Stadien
Diese Situation wird besonders pikant, wenn man die Aussagen von Fifa-Chef Gianni Infantino bedenkt. Mit Blick auf das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada hatte dieser noch im Februar vollmundig verkündet: „Jedes Spiel ist ausverkauft“. Die Wirklichkeit scheint nun eine andere zu sein, was die eigenen Zahlen des Verbands beweisen.
Die extrem kostspieligen Eintrittskarten sind bei diesem Turnier eine der zentralen Debatten. Der Weltverband bemühte sich in einem Statement um eine Begründung für die leeren Plätze. „Die offiziellen Zuschauerzahlen spiegeln die Anzahl der gescannten Tickets und der im Stadion anwesenden Zuschauer wider“, ließ die Fifa verlauten. Demzufolge hätten manche Fans zeitweise in den Gängen gestanden und wären nicht über die vollen 90 Minuten an ihren Sitzen gewesen.
Für das DFB-Team geht es nach dem Start in Houston jetzt auf die nächste Etappe. Am Samstag steht in Toronto das zweite Match der Gruppenphase gegen die Elfenbeinküste an. Das Finale der Vorrunde bestreitet die Mannschaft dann am 25. Juni in New York/New Jersey gegen Ecuador. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
