Der FC Liverpool steckt in der Krise. Trainer Arne Slot wackelt. Ex-Profi Didi Hamann bringt nun eine spektakuläre Rückkehr von Jürgen Klopp ins Spiel und sorgt für Aufsehen.
Klopp-Hammer in England?TV-Experte: Es gab schon Gespräche mit Liverpool

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Bahnt sich ein Trainer-Beben an? Jürgen Klopp (hier als Zuschauer bei einem Länderspiel) wird nach einer irren Spekulation wieder beim FC Liverpool gehandelt.
Beben in England? Der FC Liverpool schlittert immer tiefer in die Krise. Nach einem katastrophalen Saisonstart und einer peinlichen Heim-Klatsche in der Champions League gegen PSV (1:4) wackelt der Stuhl von Trainer Arne Slot (47) bedenklich.
Das sieht auch der ehemalige Liverpool-Spieler Didi Hamann (52) so. Gegenüber „Sky“ sagte er deutlich: „Slots Ende ist nah. Ich hätte nie gedacht, dass es so weit kommt nach der brillanten vergangenen Saison, aber ich glaube, sein Kredit ist jetzt aufgebraucht.“ Das berichtet „bild.de“.
„Dass sie mit Klopp gesprochen haben, davon gehe ich aus“
Doch damit nicht genug. Hamann legt nach und bringt eine absolute Legende für eine spektakuläre Rückkehr ins Spiel: Jürgen Klopp! „Viele sehnen sich schon nach Jürgen Klopp zurück. Wenn du die Fans und Anhängerinnen fragst, sagen mit Sicherheit viele: ‘Das wär’s!‘“, so Hamann.
Der Sky-Experte geht sogar noch einen Schritt weiter: „Wie wahrscheinlich ist es, dass er nach Liverpool zurückkehrt? Ich habe keine Ahnung. Es wäre aber die Geschichte des Jahrzehnts. Der Verein wird sich schon mit Trainer-Alternativen befasst haben. Dass sie mit Klopp gesprochen haben, davon gehe ich aus.“
Worte, die bei den Fans und Anhängerinnen der „Reds“ für Aufsehen sorgen dürften. Der Traditionsklub steckt tief im Schlamassel. In der Liga steht Liverpool vor dem Spiel am Sonntag bei West Ham United auf dem enttäuschenden Platz 12, elf Punkte hinter Spitzenreiter Arsenal. Auch international droht Ungemach.
Hamann, der von 1999 bis 2006 für Liverpool spielte, glaubt, dass Trainer Slot die Mannschaft verloren hat: „Sie zerfällt in ihre Einzelteile, jeder macht, was er will.“ Die Situation sei so verworren, dass eine Trainerdiskussion im Verein sicher geführt werde. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
