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Regionalliga-Klub unter SchockMannschaftsbus angezündet und komplett ausgebrannt

Blick auf den ausgebrannten Mannschaftsbus des Halleschen FC.

Der komplett ausgebrannte Mannschaftsbus des Halleschen FC am 1. Februar 2026 in Frankfurt.

Der Mannschaftsbus des Halleschen FC brennt in Frankfurt völlig aus. Der Klub verurteilt die Tat und warnt vor Racheakten.

Der Mannschaftsbus des Fußball-Regionalligisten Hallescher FC ist in Frankfurt/Main angezündet worden und völlig ausgebrannt.

Unbekannte setzten das am Mainufer geparkte Fahrzeug in der Nacht auf Sonntag (1. Februar 2026) in Brand, vor der Skyline der Main-Metropole entwickelte sich eine gewaltige Rauchsäule.

Hallescher FC zeigt sich „tief erschüttert und fassungslos“

Nach Angaben der Feuerwehr gab es keine Verletzten. Die Polizei ermittelt aktuell unter anderem die Täter und die Höhe des Sachschadens.

„Wir sind tief erschüttert und fassungslos über den Angriff“, teilte der HFC mit. Die U19 des Klubs hatte den Bus für ein Freundschaftsspiel bei Eintracht Frankfurt genutzt.

Der Schock sitze tief. „Dieser Angriff überschreitet jede Grenze. Er richtet sich nicht nur gegen unseren Verein, sondern gegen die Werte des Sports und unserer Gesellschaft insgesamt.“

Die Polizei ging nach einem Anruf zunächst davon aus, dass die sich am Deutschherrnufer befindliche Jugendherberge brenne. „Vor Ort wurde ein vollständig brennender Reisebus vorgefunden“, teilte die Feuerwehr mit. Der Löscheinsatz mit 26 Einsatzkräften zog sich bis 3.24 Uhr, der Alarm war um 2.11 Uhr eingegangen.

Der HFC rief in seiner Mitteilung auch zu Besonnenheit auf. „Gleichwohl ist uns wichtig zu betonen, dass Rache- oder Revanchegelüste hier fehl am Platz sind, weil so etwas nur zu einer weiteren Eskalation führt“, hieß es in dem Schreiben. (dpa)

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