Ein Kicker, der schon gar nicht mehr da ist, bringt dem FC Bayern auf einmal einen Batzen Geld. Eine schlaue Vertragsklausel ist der Grund!
Unerwartete Millionen für die BayernEin ehemaliges Talent füllt jetzt die Vereinskasse

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Nestory Irankunda konnte bei der WM Werbung in eigener Sache betreiben.
In München dürften die Sektkorken knallen! Die Führungsetage des FC Bayern kann sich über eine unverhoffte Finanzspritze freuen. Und das verdanken sie einem Mann, der die Säbener Straße bereits vor einem Jahr hinter sich ließ: Nestory Irankunda.
Der junge Australier, gerade mal 20 Jahre alt, zieht von Watford weiter zu Sporting Lissabon. Und der FCB profitiert gewaltig!
Ein Vertrag, der Gold wert ist
Der Spitzenverein aus Portugal überweist eine Basis-Ablöse von 18 Millionen Euro. Ein genialer Vertrags-Passus sorgt dafür, dass davon stolze 7,2 Millionen Euro ohne Umwege in die bayerische Landeshauptstadt fließen. Das berichtet „FCBinside - Aktuelle FC Bayern News“.
Als die Münchner den Spieler im Sommer 2025 Richtung Watford ziehen ließen, bauten sie eine Beteiligung bei einem Weiterverkauf in Höhe von 40 Prozent in den Vertrag ein. Eine strategische Meisterleistung, die nun Früchte trägt. Falls in Zukunft weitere Prämien für Irankunda fällig werden, wächst auch der Betrag für den FC Bayern proportional an.
Das Talent für die Offensive war Anfang 2024 von Australien in die Isar-Metropole gekommen und wurde erst einmal am Nachwuchs-Campus aufgebaut. Der große Durchbruch in der ersten Mannschaft gelang ihm allerdings nicht. Aus diesem Grund fiel im letzten Sommer die Entscheidung, ihn auf die Insel zu verkaufen.
Dieser unverhoffte Geldsegen passt den Bayern-Bossen in der laufenden Wechselperiode perfekt ins Konzept. Nachdem bereits Nathaniel Brown und Ismael Saibari verpflichtet wurden, sind die Klub-Manager weiterhin bestrebt, die Transfer-Ausgaben auszugleichen. Einnahmen durch Spielerverkäufe und derartige Klauseln spielen dabei eine ganz wesentliche Rolle. (red)
