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„Ich will das nicht glauben“Nach Bayern-Debakel in Leverkusen: Mario Basler äußert bösen Verdacht

Mario Basler sitzt bei der NDR-„Talk Show“ und klatscht.

Mario Basler, hier am 9. Juni 2023 bei der NDR-„Talk Show“, ist mit den Stars des FC Bayern nach der Niederlage bei Bayer Leverkusen hart ins Gericht gegangen.

War es nur Überforderung, die zur deutlichen Niederlage des FC Bayern bei Bayer Leverkusen führte? Mario Basler äußert nach dem Bundesliga-Gipfel einen anderen bösen Verdacht.

von Béla Csányi (bc)

Diese Demütigung beschäftigte ganz Fußball-Deutschland! Das 0:3-Debakel für den FC Bayern bei Bayer Leverkusen roch am Samstag (10. Februar 2024) bereits nach Vorentscheidung im Meisterrennen.

Zu souverän spielte der alte und neue Tabellenführer im Heimspiel gegen den Rekordmeister. Zu ängstlich, ungefährlich und für Bayern München beinahe unwürdig präsentierten sich die Stars des Serien-Champions. So ergab sich ein Top-Spiel, das auch Mario Basler (55) ganz übel aufstieß.

Mario Basler poltert über Bayern-Stars: „Wo ist die Ehre der Spieler?“

In seinem Podcast „Basler Ballert“ widmete sich der frühere Bayern-Star am Montag in aller Ausführlichkeit dem Gipfeltreffen in der BayArena, bei dem die Münchner ihr womöglich entscheidendes Saisonspiel verdient verloren hatten.

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Neben der erwartbaren Kritik an Stars wie Leroy Sané (28) oder dem eingewechselten Joshua Kimmich (29), die dem Spiel nicht ihren Stempel hatten aufdrücken können, ging Basler sogar noch einen Schritt weiter und äußerte einen bösen Verdacht.

Spielten einige Bayern-Profis in Leverkusen womöglich sogar gegen den eigenen Trainer? Auch wenn Tuchel und der Mannschaft generell keine allzu innige Beziehung zugeschrieben wird, war von Meuterei an der Säbener Straße bislang nichts zu vernehmen. Basler wollte den Gedanken in seiner Aufarbeitung allerdings nicht ganz beiseiteschieben.

„Es ist mir auch unerklärlich zu sagen oder den Glauben daran zu haben, dass es wirklich Spieler gibt, die gegen einen Trainer bei Bayern München spielen“, erklärte er, wiegelte dann sogar noch ab: „Ich glaube das nicht. Ich kann das nicht glauben.“

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Anschließend folgerte er in Erinnerung an die ernüchternden 90 Minuten allerdings doch: „Entschuldigung, ich will das auch nicht glauben, aber vielleicht müssen wir uns damit beschäftigen.“ Weitere Äußerungen machten in der Podcast-Folge deutlich, dass der Ex-Nationalspieler bewusste Arbeitsverweigerung tatsächlich nicht mehr ausschließen wollte.

„Wenn du das Spiel am Samstag gesehen hast, dann kannst du das Gefühl kriegen, dass der eine oder andere Spieler vielleicht keinen Bock mehr hat auf den Trainer“, sagte Basler und polterte: „Also da muss ich mich wirklich fragen, wo die Ehre der Spieler ist.“