Beim FC Bayern wird nach Verstärkung für die Offensive gesucht. Ins Visier gerät nun ein bekanntes Gesicht aus dem DFB-Team.
Als Jackson-ErsatzFC Bayern soll sich mit diesem DFB-Star beschäftigen

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Kai Havertz (l.) und Nick Woltemade beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana.
Die Kaderplanung des FC Bayern für die kommende Saison ist in vollem Gange. Dabei soll sich der deutsche Rekordmeister offenbar mit einem Nationalspieler beschäftigen: Kai Havertz (26).
Gerüchten nach erwägt der Verein aus München, den deutschen Nationalspieler vom FC Arsenal zu holen. Er könnte an der Säbener Straße eine spezielle Rolle übernehmen. Das berichtet „FCBinside“.
FC Bayern soll die Situation um Havertz beobachten
Weil Leihgabe Nicolas Jackson den Klub im kommenden Sommer verlässt, entsteht beim deutschen Rekordmeister eine Lücke in der Offensive.
Man fahndet nach einem zuverlässigen Ersatz für Harry Kane, der nicht nur in der Sturmspitze, sondern auch auf anderen Angriffspositionen spielen kann. Havertz passt exakt in dieses Anforderungsprofil.
Bereits im Jahr 2020, als der mittlerweile 26-Jährige bei Bayer Leverkusen unter Vertrag stand, zeigten die Münchner starkes Interesse. Der Transfer scheiterte damals aber an den hohen finanziellen Forderungen. Jetzt könnte sich eine neue Gelegenheit ergeben.
Der englische Transfer-Insider Charles Watts meldet, dass diverse Spitzenvereine den Angreifer beobachten, zu denen auch der FC Bayern zählt. Angeblich wäre Arsenal bereit, ihn im Sommer bei einer entsprechenden Offerte ziehen zu lassen.
Aus sportlicher Perspektive wäre Havertz eine ideale Ergänzung für das Spielsystem von Coach Vincent Kompany. Er kann sich clever zwischen den Abwehrreihen bewegen, Lücken für Mitspieler reißen und ist auf unterschiedlichen Positionen einsetzbar – das macht ihn extrem attraktiv. Mit seiner spielerischen Art könnte er dem Münchner Spiel eine andere Note geben, als es ein typischer Ersatz für Kane tun würde.
Jedoch ist ein potenzieller Wechsel mit deutlichen Wagnissen verbunden. Ein entscheidender Punkt sind die Kosten: Obwohl sein Marktwert auf etwa 50 Millionen Euro taxiert wird, ist anzunehmen, dass Arsenal eine viel höhere Summe verlangt. Schließlich haben die Gunners im Jahr 2023 selbst circa 75 Millionen Euro für ihn bezahlt und dürften kaum gewillt sein, den DFB-Star unter Wert abzugeben.
Darüber hinaus bereitet die Krankenakte des Angreifers Kopfzerbrechen. Seit er in London spielt, fehlte Havertz in über 60 Partien. In der aktuellen Spielzeit kommt er ebenfalls nur auf 835 Minuten auf dem Platz, in denen ihm fünf Treffer und vier Assists gelangen.
Unter der Leitung von Max Eberl wird man an der Säbener Straße deshalb sorgfältig prüfen, ob sich eine solche Verpflichtung rechnet. Ein derart teurer Transfer könnte nämlich der ausgerufenen Strategie von klugen und ökonomisch vernünftigen Investitionen entgegenstehen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
