In den USA steigen die Beliebtheitswerte von Mauricio Pochettino von Spiel zu Spiel. Auch Film-Fans dürften großen Gefallen am Nationaltrainer des WM-Gastgebers finden.
„Kein Wunder, dass es läuft“WM-Trainer sieht aus wie berühmter Filmstar

Mit seinen US-Boys gehört Nationaltrainer Mauricio Pochettino (54) zu den großen Positiv-Erscheinungen der WM 2026: Mit furiosem Offensivfußball und leidenschaftlicher Atmosphäre auf den Rängen werden die Vereinigten Staaten den hohen Erwartungen als Gastgeber auf sportlicher Ebene mehr als gerecht.
Für eine erfolgreiche Heim-Weltmeisterschaft griff der US-Verband tief in die Tasche, holte in Pochettino einen hoch dekorierten Trainer, der in Europa bereits bei großen Namen wie Tottenham Hotspur, Paris Saint-Germain und dem FC Chelsea gearbeitet hatte.
US-Trainer Mauricio Pochettino erinnert an Oscar-Gewinner
Mit jedem Sieg steigen in den USA die Beliebtheitswerte des ehemaligen argentinischen Nationalspielers. Sollte der Auswahl beim Turnier der ganz große Wurf gelingen, würden die Filmstudios in der Traumfabrik Hollywood für die Verfilmung garantiert Schlange stehen. Wer dann in die Rolle von Pochettino schlüpfen würde, ist für einige Fans bereits glasklar.
In den sozialen Netzwerken wiesen zahlreiche TV-Zuschauer auch während des zweiten Vorrundenspiels gegen Australien auf die optische Ähnlichkeit zwischen Pochettino und Hollywood-Star Russell Crowe (62) in dessen Rolle im Film „The Nice Guys“ aus dem Jahr 2016 hin.
In der Komödie enttarnt Crowe in der Rolle des Ermittlers Jackson Healy an der Seite von Owen Wilson (57) eine große Verschwörung in den 1970er-Jahren.
„Pochettino bewegt sich wie Russell Crowe in ,Nice Guys‘“, schrieb ein User bei X und postete gleich den passenden Foto-Vergleich. Ein anderer Nutzer beim Kurznachrichtendienst legte ebenfalls zwei Bilder nebeneinander und schrieb: „Kein Wunder, dass es bei ihm so gut läuft.“
Mit den etwas längeren Haaren und einigen ins Gesicht fallenden Strähnen sowie dem Dreitagebart waren die Ähnlichkeiten tatsächlich auszumachen – zumal Pochettino beim Hemd dieses Mal fast exakt dieselbe Farbe wie bei der Jacke von Crowes Filmfigur wählte.
Der Neuseeländer gewann 2001 den Oscar als bester Hauptdarsteller in „Gladiator“, ein Jahr später war er für die Hauptrolle im Film „A Beautiful Mind“ erneut nominiert. Aktuell lebt er ausgerechnet im Land des zweiten US-Gegners bei der WM. Sportlich hält es Crowe allerdings nicht mit Fußball, ist stattdessen als großer Rugby- und Tennis-Fan bekannt.
