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Schlechte Nachrichten bei WMSedlaczek verrät: Schweinsteiger vorher eingeweiht

Der neunte Tag der WM 2026 begann mit einem großen Dämpfer in den USA. Esther Sedlaczek berichtete in der ARD-Übertragung: Bastian Schweinsteiger wusste schon vorher Bescheid.

Nach drei Tagen Pause ging es für Bastian Schweinsteiger wieder an die Arbeit! Weil die öffentlich-rechtlichen Sender bei der Rekord-WM allerdings längst nicht alle der 104 Spiele live übertragen, ist der Weltmeister ebenso wie seine ZDF-Kollegen Christoph Kramer (35) und Per Mertesacker (41) nicht im Dauereinsatz.

Am Freitag (19. Juni 2026) führte Schweini dann an der Seite von Esther Sedlaczek (40) durch die Übertragung des Spiels zwischen den USA und Australien in der ARD. Die Moderatorin verriet dabei: Über den ersten bitteren WM-Moment für den Gastgeber war der Experte bereits vorab informiert.

Schweinsteiger enttäuscht: „Das ist ganz klar“

Als gut eine Stunde vor Spielbeginn beide Mannschaften zur Platzbegehung ins Lumen Field marschierten, herrschte Gewissheit: US-Star Christian Pulisic (27) würde das zweite Gruppenspiel seiner Mannschaft nicht bestreiten können: Die Wade zwickte nach der Gala zum WM-Auftakt noch zu sehr.

„Er hat ein paar Trainingseinheiten mitgemacht, aber es reicht nicht, das Risiko ist zu groß“, sagte Schweinsteiger über den angeschlagenen früheren Dortmunder. Der ist in seinem Heimatland der mit Abstand größte Fußball-Star und wird von weniger fachkundigen Betrachtern teils gar auf ein Level mit den ganz Großen des Sports gehoben.

Dass der beim 4:1 gegen Paraguay überragende Flügelstürmer gegen Australien nun nicht einmal im Kader stand, war für viele Fans im Gastgeber-Land eine gewaltige Enttäuschung.

„Wenn er nicht spielt, fehlt ein Unterschiedsspieler bei den US-Boys, das ist ganz klar. Er hat etwas, das andere nicht haben“, sagte Schweinsteiger über die Bedeutung von Pulisic: „Schade, dass der beste Spieler nicht dabei ist.“

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger in der ARD.

Copyright: Screenshot ARD

Nach drei Tagen Pause wiedervereint: Das ARD-Duo Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger beim WM-Spiel zwischen den USA und Australien.

Sedlaczek verriet anschließend, dass ihr Nebenmann über den bitteren WM-Moment schon vorab Bescheid gewusst habe. „Übrigens habe ich gestern mit dir telefoniert in Vorbereitung auf das Spiel. Da hast du mir gesagt: ,Meine Informanten haben mir gesagt, dass er nicht im Kader ist‘“, berichtete Sedlaczek und lobte: „Basti mal wieder bestens vorbereitet.“

Durch die Zeit in den USA bei Chicago Fire zum Abschluss seiner Karriere dürfte Schweinsteiger zur Auswahl der Vereinigten Staaten so enge Kontakte pflegen wie sonst nur ins deutsche Lager. Wer ihm den Einblick in die Lage bei Pulisic gewährte, wollte er im Gespräch allerdings nicht verraten.

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