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„Sie wollen mich fi***n" Ex-Schalke-Star rastet nach Gehaltsverzichts-Forderung aus

Jefferson Farfan im Peru-Trikot

Jefferson Farfan im Trikot der peruanischen Nationalmannschaft.

Moskau – Überall auf der Welt stehen die Menschen zusammen und probieren, einander in der Corona-Krise zu helfen. Auch Fußballer verzichten auf Millionen. Einer scheint da aber gar keine Lust drauf zu haben – und zwar der ehemalige Schalker Jefferson Farfan (35).

Bei seinem aktuellen Verein Lokomotive Moskau soll der Peruaner auf 40 Prozent seines Gehalts verzichten. Er äußerte sich daraufhin mit klaren Worten in einem Instagram-Livevideo auf dem Kanal seines ehemaligen peruanischen Nationalmannschaftskameraden Roberto Guizasola (35).

„Macht was ihr wollt, aber nicht mit meinem Geld. Sie haben mir eine Mitteilung auf Russisch geschickt. Ich habe nichts verstanden und den Zettel zerrissen“, sagte Farfan laut der peruanischen Sportzeitung „El Bocon“ in diesem Video. Der Peruaner äußerte sich weiter: „Sie wollen mich fi***n und 40 Prozent meines Gehalts einbehalten.“

Jefferson Farfan mittlerweile kleinlaut

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Mittlerweile rudert Farfan zurück und behauptet, dass es sich bei dem Video um einen Witz gehandelt hätte, der falsch interpretiert werde. „Es hieß, dass ich der Gehaltsreduzierung, die alle Spieler mit meinem Verein Lokomotive Moskau vereinbart hatten, nicht zustimmen würde. Diese Vereinbarung wurde bereits einige Tage vor meinem Live-Chat zwischen uns und dem Club getroffen“, ließ der Peruaner kleinlaut mitteilen.

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Die Verantwortlichen von Lok Moskau fanden Farfans Witz dagegen weniger lustig und haben bereits ein privates Gespräch gesucht. Neben Farfan ist auch der ehemalige Schalker Kapitän Benedikt Höwedes (32) von den Gehaltseinbußen betroffen. Der war allerdings schlau genug und veröffentlichte kein Video dazu.

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