DFB-Star Undav ist fit und macht klare WM-Ansage.
„Tore machen ist mein Job“Deniz Undav nach Verletzung wieder fit für die WM-Mission

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Deniu Undav ist bereit für seine WM-Premiere.
Da können alle DFB-Fans aufatmen! Die Sorge um Deniz Undav (29) ist vorbei. Seine kuriose Verletzung an den „unteren Arschbacken“ ist rechtzeitig vor dem WM-Start der Fußball-Nationalmannschaft wieder Geschichte.
Die Blessur hatte sich Undav beim 4:0 im Testspiel gegen Finnland zugezogen. Nun fiebert er seiner WM-Premiere entgegen. „Jeder ist glücklich, dass es endlich anfängt“, sagte der Stürmer mit Blick auf das erste Gruppenspiel am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Houston gegen Curaçao.
Ob Joker, Neuner oder Zehner: „Tore machen ist mein Job“
Der mit 19 Treffern zweitbeste Schütze der abgelaufenen Bundesliga-Saison (hinter Bayern-Star Harry Kane mit 36 Toren) wird wohl als Joker ins Turnier starten. Im Sturm ist Kai Havertz die Nummer eins. Doch Undav kennt seine Rolle genau: „Wenn wir Tore brauchen, muss ich Tore machen. Tore machen ist mein Job.“ Egal, ob von Beginn an oder als Einwechselspieler.
Und auch die Position ist ihm nicht so wichtig. „Ich kann auf beiden Positionen spielen. Und die Saison hat gezeigt, dass ich meine Tore schießen kann. Egal, ob man reinkommt oder beginnt, mein Job ist, Tore zu machen, ob auf der Neun oder der Zehn“, so Undav.
„Dann wäre ich falsch hier...“
Seine Bilanz im DFB-Trikot ist beeindruckend: Sechs Tore in nur neun Länderspielen. Das Kuriose daran: Für dieses halbe Dutzend Treffer brauchte er gerade einmal 372 Minuten Spielzeit. Das bedeutet: Alle 72 Minuten schlägt Undav für Deutschland zu!
Sein Ziel für die WM ist daher auch das Maximum. Er will als Weltmeister nach Hause fliegen. „Wenn ich sagen würde, ich will nur ins Achtelfinale, dann wäre ich falsch hier“, stellt er klar.
Froh ist der Angreifer auch, dass seine Zukunft geklärt ist. Noch vor der WM verlängerte er seinen Vertrag beim VfB Stuttgart vorzeitig bis Mitte 2029. „Das war für mich wichtig, auch für den Kopf. Es ging schnell – bamm, bamm, bamm.“ (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
