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Hitze-Horror beim DFBNagelsmann sucht Kühlung am Sprenger – erstes WM-Spiel im Klima-Dom

WM 2026 - Deutschland Training

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Viel Trinken gegen die Hitze, Nick Woltemade (l) und Malick Thiaw in einer kurzen Trainingspause.

Hitze-Schock in den USA! Zum WM-Start gibt es Abkühlung

Hitzeschlacht in den USA! Die deutschen Nationalspieler kamen bei der Vorbereitung in Winston-Salem ordentlich ins Schwitzen. Eine gute Nachricht gab es aber schon: Das erste WM-Spiel gegen Curaçao wird in Houston in einem klimatisierten Stadion ausgetragen. Auf dem Campus der Wake Forest University in North Carolina schufteten am Vormittag vor der Texas-Reise erneut alle 27 Akteure in der prallen Sonne.

WM 2026 - Deutschland Training

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Manuel Neuer (M) und seine Torhüterkollegen beim Training in langen Hosen bei über 30 Grad.

Die Thermometer zeigten Werte weit über 90 Grad Fahrenheit, was mehr als 30 Grad Celsius entspricht. Die vier Keeper um Manuel Neuer trugen trotzdem wie üblich lange Hosen und Handschuhe. Bundestrainer Julian Nagelsmann gönnte sich eine Abkühlung an einem Wassersprenger. Bei den Pausen verschaffte ein Ventilator mit kühlendem Wassernebel am Spielfeldrand ein wenig Linderung.

WM 2026 - Deutschland Training

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Jamal Musiala und Leroy Sané freuen sich über den Wassersprenger.

Dach bleibt zu: Perfekte Bedingungen in Houston

Der WM-Auftakt am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) wird um 12.00 Uhr mittags angepfiffen, und auch für Houston sind über 30 Grad angekündigt. Aber die Partie findet unter dem geschlossenen Dach des NRG Stadiums statt, das über 60.000 Zuschauer fasst.

Einer, der mit den Bedingungen professionell umgeht, ist Jonathan Tah. „Natürlich ist es extrem heiß, aber das wussten wir auch schon vorher“, sagte der Profi vom FC Bayern. Der 30-Jährige will nicht jammern: „Das kann für uns eine Extra-Challenge im Turnier sein. Am schlechtesten geht man damit um, wenn man sich darüber beschwert“, erklärte der Verteidiger.

Fußball-WM 2026 - Houston

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Dach zu, Klimaanlage an: Das Stadion in Houston. (Archivbild)

Man müsse die Situation akzeptieren, so Tah weiter. „Man sollte das annehmen. Wir haben alles, was wir brauchen, um das so gut wie möglich auszugleichen. Es wird wichtig sein, das auszublenden und sich aufs Wesentliche zu fokussieren. Dann wird es auch nicht wichtig sein, wie heiß es ist, ob es jetzt 25 oder 35 Grad sind.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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