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„Ein Quäntchen Hoffnung“Gladbach-Stürmer Kleindienst bangt um seine WM-Nominierung

Bor. Mönchengladbach - TSG 1899 Hoffenheim

Copyright: Fabian Strauch/dpa

TIm Kleindienst feierte gegen Hoffenheim sein Comeback.

Kleindienst zurück! Klare Ansage an Bundestrainer Nagelsmann

Tim Kleindienst (30) ist wieder da! Nach einer langen Zwangspause feierte er seine kurze Rückkehr für Borussia Mönchengladbach. Und er hat eine klare Ansage für Bundestrainer Julian Nagelsmann parat. Der Angreifer äußerte sich nach der Partie: „Ich warte auf irgendeine Info. Die ist entweder Ja oder Nein“.

Für ihn ist der Weg ins Nationalteam noch nicht versperrt. „Ich habe immer gesagt, ich habe noch keine klare Absage bekommen. Das heißt, ein Quäntchen Hoffnung ist da immer noch - aber am Ende habe ich die Entscheidung nicht“, so Kleindienst. Die Hoffnung auf die WM-Teilnahme gibt er nicht auf.

Kleindienst gibt nicht auf: „Immer bereit für Deutschland zu spielen“

Trotz einer Saison voller Rückschläge zeigt sich der kopfballstarke Stürmer kämpferisch. Seinen Willen unterstrich er mit den Worten: „Ich bin immer bereit für Deutschland zu spielen“. Zudem stellte er klar: „Ich werde weiter mein Training hochhalten.“

Er blickt auf eine frustrierende Saison zurück. Mehrfache Verletzungen zwangen ihn dazu, sich mit nur drei kurzen Bundesliga-Einsätzen zufriedenzugeben. Im Dress der Nationalelf ist seine Statistik jedoch beeindruckend: In sechs Begegnungen während der Jahre 2024 und 2025 netzte er viermal für Deutschland ein.

Sorge um den Ersatzmann: Fällt auch Tabakovics WM-Hoffnung ins Wasser?

Während Kleindiensts Abwesenheit glänzte sein Stellvertreter Haris Tabakovic (31). Der von Hoffenheim ausgeliehene Spieler war in Gladbach ein Volltreffer und konnte beachtliche 13 Treffer in der Bundesliga verbuchen.

Aber nun steht auch seine WM-Hoffnung auf der Kippe! Tabakovic war beim 4:0-Erfolg über Hoffenheim zwar erfolgreich, musste jedoch angeschlagen das Feld verlassen. Seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft für Bosnien-Herzegowina ist nun ungewiss.

Selbst der Trainer des Gegners äußerte sein Bedauern. Christian Ilzer, der Coach von Hoffenheim, meinte: „Ich hoffe mal, dass er sich nicht ärger verletzt hat“. Er fügte hinzu: „Er hat schon gesagt, dass am Fuß irgendwas passiert ist.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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