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Rekordtransfer?BVB jagt Bundesliga-Juwel – Konkurrenz ist groß

Sportdirektor Ole Book (2.v.l.), Trainer Niko Kovac (l.), Geschäftsführer Sport Lars Ricken und Geschäftsführer Carsten Cramer (r.) unterhalten sich auf dem Trainingsplatz miteinander.

Copyright: IMAGO/RHR-Foto

Sportdirektor Ole Book (2.v.l.), Trainer Niko Kovac (l.), Geschäftsführer Sport Lars Ricken und Geschäftsführer Carsten Cramer (r.) unterhalten sich auf dem Trainingsplatz miteinander. 

Bahnt sich ein Transfer-Hammer in der Bundesliga an? Borussia Dortmund hat wohl ein Auge auf ein Bundesliga-Talent geworfen.

Bei Werder Bremen sorgt ein Name für Furore: Karim Coulibaly (18). Der Nachwuchs-Verteidiger hat sich einen festen Platz im Kader des Bundesligisten erkämpft und damit das Interesse der ganz Großen geweckt. Ganz oben auf der Liste: Borussia Dortmund.

Die Bremer fordern für ihren aufstrebenden Star eine beachtliche Ablösesumme – Gerüchten zufolge 40 Millionen Euro. Eine solche Summe würde für den BVB eine neue Bestmarke bedeuten und die bisherige Rekordverpflichtung von Ousmane Dembélé (35 Millionen Euro) übertreffen. Das berichtet „sport.de“.

Top-Klubs stehen Schlange für Coulibaly

Der BVB ist aber nicht allein im Rennen. Die Liste der Interessenten ist lang und prominent: Paris Saint-Germain, Newcastle United, der FC Chelsea, Manchester United, Real Madrid, die SSC Neapel und auch Olympique Marseille sollen ihre Fühler ausgestreckt haben.

Ein Vorteil für Dortmund könnte sein: Der Youngster will Berichten zufolge am liebsten in der deutschen Liga weiterspielen.

In der laufenden Spielzeit kam der neue deutsche U21-Nationalspieler auf 24 Einsätze in der Bundesliga, bei denen er einen Treffer markierte. Eine Verletzung am Oberschenkel setzte ihn dann aber außer Gefecht. Sein aktuelles Arbeitspapier bei Werder ist bis 2029 datiert.

Intern scheint bei den Bremern die Entscheidung gefallen zu sein: Das Talent soll im Sommer gehen, um mit der Rekordablöse den dringend nötigen Umbau des Teams zu bezahlen. Gleichzeitig entsteht in der Dortmunder Verteidigung eine Lücke, weil Niklas Süle den Klub ohne Ablöse verlässt.

Karim Coulibaly mit Ball in Aktion.

Copyright: IMAGO/Jan Huebner

Karim Coulibaly, hier beim Training der deutschen U21-Nationalmannschaft, wird von Borussia Dortmund umworben.

Zudem ist die Lage um Nico Schlotterbeck unsicher. Obwohl er seinen Vertrag gerade erst verlängert hat, gibt es eine Ausstiegsklausel im kommenden Sommer.

Ein Abgang des Stammspielers ist also nicht vom Tisch. In diesem Szenario würde Coulibaly, der ebenfalls Linksfuß ist, als idealer Ersatz ins Visier der Borussen geraten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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