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Bilder aufgetauchtLetztes Adidas-Trikot für den Klopp-Start?

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In den USA soll eine neue Ära beim DFB eingeleitet werden – mit Jürgen Klopp als Bundestrainer. Ein allerletztes Adidas-Trikot könnte den Neuanfang begleiten.

Bekommt die deutsche Nationalmannschaft passend zum Bundestrainer-Start von Jürgen Klopp ein neues Adidas-Gewand?

Die meist gut informierte Plattform für Sportausrüstung „Footy Headlines“ hat auf „X“ und „Instagram“ Bilder des schwarzen Adidas-Trikots geleakt, das im zweiten Halbjahr 2026 erscheinen soll.

Geheime Mission: DFB will sich mit Jürgen Klopp in New York besprechen

Die Bilder zeigen ein elegantes drittes Jersey mit feinen goldenen Nadelstreifen auf der Vorderseite, dazu das klassische Trefoil-Logo auf der Brust. Es könnte der würdige Abschied nach über 70 Jahren Partnerschaft sein – und zugleich einen Neuanfang begleiten!

Sollte Jürgen Klopp als Bundestrainer übernehmen, bekäme das schwarze Shirt tatsächlich eine außergewöhnliche Bühne, bevor mit dem neuen Ausrüster Nike auch optisch der große Neuanfang beim DFB greifen soll.

Der 59-Jährige ist derzeit bei der WM als Experte für „MagentaTV“ in New York. Am pinken Mikrofon hatte Klopp nach dem WM-Desaster gegen Paraguay seine Offenheit für das Amt des Bundestrainers erklärt: „Ich bin mittlerweile mehr als aufgetankt. Also, ich bin bereit“, sagte der ehemalige Liverpool-Coach.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans-Joachim Watzke planen, zu Klopp nach New York zu reisen, um die entscheidenden Verhandlungen zu führen. Watzke bestätigte dem ZDF: „Es ist schon richtig, dass wir zeitnah in die USA wollen.“

Ob aus den Gesprächen ein Vertrag wird, hängt auch von Red Bull ab – Klopp arbeitet dort eigentlich noch bis Ende 2029. Adidas selbst hält sich bedeckt. Der Sportartikelhersteller antwortete auf eine Anfrage von „Bild.de“ lediglich: „Wir beteiligen uns grundsätzlich nicht an Gerüchten und Spekulationen.“

Klar ist: „Ich weiß, dass Jürgen Deutschland liebt“, so Watzke vor dem Treffen. Und doch stellt sich der frühere BVB-Weggefährte von Jürgen Klopp auf längere Gespräche ein. „Vier Wochen längstens“ könne es dauern. Auch ein Scheitern sei möglich, warnte der Verbandsvize: „Da liegen ja noch ein paar gewaltige Hürden.“ (mit sid)

Jürgen Klopp bei der WM vor einem Einsatz als MagentaTV-Experte in der Maske.
„Ich weiß, dass Jürgen Deutschland liebt“
Watzke erhöht Druck auf Red Bull