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Neuer FC-TrainerWagner lernt schon im Urlaub wichtige Lektion

Der FC legt wieder los! Am Wochenende stehen für die Spieler Leistungstests und medizinische Untersuchungen an, am Montag rollt dann am Geißbockheim wieder der Ball. Für René Wagner ist es die erste Vorbereitung als Cheftrainer. Er hat schon im Urlaub einiges gelernt.

Wo sonst „der glorreiche FC“ (Zitat Wolfgang Niedecken) spielt, feierte am Freitagabend (10. Juli 2026) BAP ein legendäres Konzert. Im ausverkauften Rhein-Energie-Stadion durfte dabei auch die Motivationshymne für die gesamte FC-Familie nicht fehlen. Bei „FC, jeff Jas“ wurden im Publikum zahlreiche Klubfahnen geschwungen und sogar Pyro abgefackelt.

Diese Köln-Energie will auch der neue FC-Trainer René Wagner (37) mit in die Saison nehmen. Der Coach geht erstmals als Chef in eine Vorbereitung. Ab Montag (13. Juli 2026) muss er aus den zahlreichen Spielern eine Einheit formen – nur so kann der FC in der Bundesliga weiter bestehen.

René Wagner blüht in neuer Chefrolle auf – Teamwork ist ihm aber wichtig

Für Wagner ist einiges neu. Schon im Urlaub lernte er eine wichtige Lektion, wie er am Freitag am Geißbockheim verriet. „Ich war drei Wochen auf Bali und habe ein paar Tage in Berlin verbracht. Jetzt freue ich mich, dass es Montag wieder auf dem Platz losgeht“, erzählte Wagner über seine Erholung, die dieses Mal anders verlief als gewohnt. 

Das Telefon war immer an, um mit Sportgeschäftsführer Thomas Kessler (40) im Austausch zu sein: „Natürlich! Das war auch für mich neu in diesem Sommer, quasi nicht, wie man das in der Co-Trainer-Rolle kann, abzuschalten und das Telefon auszumachen. Ich war erreichbar und wir haben viele Termine gehabt.“

Wagner nimmt die neue Aufgabe an, wie im BAP-Song besungen: Jeff Jas! (Gib Gas!) Der Coach verrät über den Austausch mit Kessler: „Wir haben uns viel miteinander unterhalten. Was war letztes Jahr? Was wollen wir in diesem Jahr anders machen? Und die üblichen Sachen, die man dann als Cheftrainer, wie ich jetzt gelernt habe, auch im Sommer schon klären muss. Es hat aber super viel Spaß gemacht. Und ich habe mir auch vorgenommen, so viel es geht zu unterstützen.“

So blieb Wagner auch nach dem Saisonende noch eine Woche lang am Geißbockheim: „Da habe ich noch Zeit mit den Scouts verbracht und wir haben die meisten Dinge glattgezogen, wie wir uns das vorstellen in der neuen Saison. Da sind wir einen guten Schritt weitergekommen und haben dann auch über den Sommer noch viel gearbeitet.“

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Ab Montag darf er die Chefrolle dann auf dem Platz ausüben. Er sieht die Aufgabe aber als Teamwork: „Da freue ich mich sehr drauf. Wir haben echt ein cooles Trainerteam zusammen. Das wird viel Spaß machen. Wir müssen es schaffen, als Einheit aufzutreten. Deswegen waren wir auch drei Tage in Holland, unter anderem mit Evangelos Sbonias, der aus der U21 hochkommt, Kevin McKenna, der wieder da ist, und Sven Herrmann als neuem Analysten im Team. Die meisten von den Jungs kennen mich aber mindestens ein Jahr, andere schon fünf. Wir passen gut zusammen. Inhaltlich haben wir viele verschiedene Charaktere im Trainerteam, die wir in den unterschiedlichsten Bereichen nutzen können. Das werden wir jetzt ab Montag tun.“

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