Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger schienen beim Schalker Pokalspiel sichtlich froh über das Wiedersehen nach der WM.
„Du wirst ja fast schon rot“Nach FC-Bericht: Sedlaczek macht Schweini verlegen

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Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger liefen nach der Pause nach der WM wieder zu Topform auf.

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Das WM-Duo ist wieder vereint! Im Juni und Juli haben Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger berufsbedingt sehr viel Zeit miteinander verbracht. Gemeinsam berichteten die Moderatorin und der Experte für die ARD von der Weltmeisterschaft.
Am Montag hieß es: „Back to the roots“. DFB-Pokal, 1. Runde, Regionalligist Hallescher FC gegen den Bundesliga-Aufsteiger Schalke 04 – immerhin auch mit WM-Teilnehmern wie Edin Dzeko oder Dejan Ljubicic.
Schweinsteiger zu Sedlaczek: „Fünf Wochen schon anstrengend mit dir“
„Also fünf Wochen war schon anstrengend mit dir. Ich bräuchte eigentlich noch eine Woche“, sagte Scheinsteiger, als Sedlaczek ihn zu Beginn der Übertragung darauf ansprach, dass er sehr erholt aussehe.
Trotz der längeren Pause brauchten die beiden nicht lange, um wieder auf Touren zu kommen. Nach der Pokal-Begegnung – Schalke gewann nach Verlängerung mit 5:2 – gab es die nächsten Frotzeleien. Die ARD zeigte nach dem Live-Spiel eine Zusammenfassung des mühevollen 2:1-Erfolgs des 1. FC Köln bei den Würzburger Kickers.
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Als der Sender nach dem Bericht wieder zurück ins Stadion nach Halle schaltete, hatten sich die Tribünen sichtlich geleert. Die Zuschauerinnen und Zuschauer, die noch da waren, versammelten sich nun aber direkt vor Sedlaczek und Schweini.
„Bastian Schweinsteiger kann sich hier schöne Sprechchöre über sich anhören“, informierte Sedlaczek über das, was in der Zwischenzeit passiert war. Dann richtete sie sich direkt an den Weltmeister: „Du wirst ja fast schon rot, ne? Na gut, wollte ich nur mal so festhalten“, sagte sie provokant grinsend.
Der ARD-Experte hatte darauf keine Antwort. Sedlaczek fand aber: „Kannst du dir auch mal anhören und genießen.“ Auch darauf hatte der frühere Bayern-Profi keine Antwort, lachte nur verlegen und vergrub anschließend peinlich berührt sein Gesicht im Mikrofon.
Welche Art von Sprechchören ihren Kollegen derart aus dem Konzept gebracht hatte, verriet die ARD-Moderatorin leider nicht. Vielmehr lenkte sie nun, sehr zur Erleichterung von Schweinsteiger, die Aufmerksamkeit auf den nächsten Beitrag: einen Bericht vom Duselsieg des VfL Wolfsburg, der sich erst im Elfmeterschießen beim Regionalligisten VSG Altglienicke durchgesetzt hatte.

