Am Samstag stand beim 1. FC Köln das Abschlusstraining vor dem Auswärtsspiel in Freiburg an. Der FC konnte allerdings nicht geheim trainieren.
Kwasniok musste umplanenVor Freiburg: Spion-Alarm in Köln

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Die FC-Profis am 24. Januar 2026 beim Training am Geißbockheim.
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Spion-Alarm am Geißbockheim!
Vor dem Auswärtsspiel des 1. FC Köln beim SC Freiburg (Sonntag, 25. Januar 2026, DAZN und Liveticker auf EXPRESS.de) wurde einmal mehr die dürftige Platzsituation in Köln deutlich.
1. FC Köln am Sonntag in Freiburg zu Gast
Da die Frauen des 1. FC Köln um 12 Uhr im Franz-Kremer-Stadion spielten, konnte Trainer Lukas Kwasniok (44) mit seiner Mannschaft nicht geheim trainieren.
Auf Trainingsplatz 1 konnte jeder zusehen, also auch mögliche Freiburg-Spione. Gerade was Aufstellung und Standardsituationen angeht, sind Bundesligisten sehr sensibel, wollen sich nicht in die Karten schauen lassen.
Beim Training waren dann bis auf Jahmai Simpson-Pusey, Dominique Heintz und die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian alle dabei.
Auch die Youngster Fynn Schenten und Youssoupha Niang trainierten mit, der Coach ließ aber zunächst noch offen, ob beide Angreifer mit in den Bus nach Freiburg steigen. Um 14 Uhr soll die Abfahrt erfolgen.
Im Hinspiel gewann Köln mit 4:1. Doch daheim hat Freiburg bislang nur eine Niederlage bei vier Siegen und drei Unentschieden in der Bundesliga hinnehmen müssen. Gleich zu Beginn der Saison gab es ein 1:3 gegen den FC Augsburg.
Kwasniok warnt vor dem Gegner: „Freiburg ist seit dem Augsburg-Spiel daheim nie als Verlierer vom Platz gegangen. Wir müssen Energie auf den Platz bekommen, wie zuletzt.“
Beim 2:1 gegen Mainz überzeugte Köln vor allem in der zweiten Halbzeit, als mutig und offensiv der erste Sieg seit Anfang November eingefahren wurde. Genau da will Kwasniok mit seiner Mannschaft in Freiburg anknüpfen.
So könnte der FC in Freiburg spielen: Schwäbe - Sebulonsen, van den Berg, Özkacar, Lund - Castro-Montes, Krauß, Martel, Kaminski - Ache, Bülter


