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„Es ist einem das Herz aufgegangen“ FC zeigt Flagge: Delegation bei CSD-Parade mittendrin

Die Delegation des 1. FC Köln auf der CSD-Parade in Köln

Der 1. FC Köln zeigt Flagge: Klub-Präsident Werner Wolf (2.v.l.) mit Ex-FC-Spielerin Tugba Tekkal, den beiden Neuzugängen Genessee Daughetee Puntigam und Selina Cerci (v.r.) sowie der Sportlichen Leiterin Nicole Bender (l.) auf der CSD-Parade am Sonntag (3. Juli 2022).

Hunderttausende Menschen haben am Sonntag in Köln beim Christopher Street Day für Gleichberechtigung und eine bessere Welt demonstriert. Mittendrin war auch eine Delegation des 1. FC Köln.

Mit einem rauschend-bunten Fest hat Köln am Sonntag (3. Juli 2022) die Freiheit und das Leben gefeiert. Mehr als eine Million Menschen tummelten sich rund um die CSD-Parade in der Stadt, demonstrierten für Gleichberechtigung und Toleranz. Mittendrin: eine Delegation des 1. FC Köln.

Auf einem eigenen Wagen rollte der FC-Tross durch die Straßen, feierte mit Hunderttausenden Menschen, die auf der Straße ein Zeichen für Vielfalt und gegen Hass und Diskriminierung setzten.

Delegation des 1. FC Köln zeigt bei CSD-Parade Flagge

Mit dabei: FC-Präsident Werner Wolf (65). Der Klub-Boss ließ es sich nicht nehmen, bei der Parade dabei zu sein und Flagge zu zeigen. Wolf wird daher ins FC-Trainingslager der Bundesliga-Mannschaft in Donaueschingen nachreisen, wo er spätestens am Dienstag eintreffen soll.

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Begleitet wurde der Vereins-Präsident auf der Parade von Spielerinnen der FC-Frauenmannschaft: So bekamen die Köln-Fans beispielsweise die Neuzugänge Selina Cerci (22) und Genessee Daughetee Puntigam (29) aus nächster Nähe zu sehen.

Ebenfalls auf dem Wagen: die Sportliche Leiterin Nicole Bender (39) sowie die ehemalige Köln-Kickerin Tugba Tekkal (37). Und sogar Ex-Nationalspielerin Lena Goeßling (36, zuletzt VfL Wolfsburg) ließ sich die Aktion nicht entgehen, fuhr standesgemäß im nagelneuen FC-Trikot des Ausrüsters Hummel auf dem Wagen mit.

„Es ist einem richtig das Herz aufgegangen, als man gesehen hat, wie viele Menschen beim CSD waren und ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt haben“, sagte FC-Sportchefin Bender gegenüber EXPRESS.de. „Es war ein richtig toller und bunter Tag. Ich bin stolz darauf, dass es für den FC selbstverständlich ist, sich dafür einzusetzen, dass jeder so leben darf, wie er ist und wie er sich wohlfühlt.“

Der FC veröffentlichte mehrere Fotos von der Parade auf seinen Social-Media-Kanälen. Unter anderen Umständen wären natürlich auch Profis aus der Truppe von Coach Steffen Baumgart (50) dabei gewesen – das Trainings-Camp in Süddeutschland machte dem Team aber einen Strich durch die Rechnung.

So oder so: Der FC bekennt Flagge im Kampf für eine bessere und gleichberechtigte Welt – und hat am Sonntag gemeinsam mit Hunderttausenden anderen Menschen in Köln ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt.

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