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„Geht mir auf die Eier“Baumgart ist genervt von Skhiri-Gerüchten – keine Anfrage für FC-Star

Um Ellyes Skhiri ranken sich beim 1. FC Köln zum wiederholten Mal Wechsel-Gerüchte. FC-Trainer Steffen Baumgart hat nun die Nase voll und erteilt einem Winter-Transfer eine deutliche Absage. 

von Jürgen Kemper (kem)

Und täglich grüßt das Murmeltier… In der heißen Phase des Transfer-Fensters vergeht beim 1. FC Köln kein Tag ohne ein neues Gerücht zu Ellyes Skhiri (27).

Am Donnerstag ploppte plötzlich das Winter-Interesse von Olympique Lyon auf. Französische Medien berichteten, dass Weltmeister Laurant Blanc (57) den Tunesier unbedingt noch im Januar holen will.

Steffen Baumgart: „Es gibt keine Anfragen“

Am Freitag platzte Steffen Baumgart (51) dann angesichts der Gerüchte-Flut der Kragen. Der FC-Trainer erteilte einem vorzeitigen Abgang seines Dauerläufers eine ganz klare Absage.

Alles zum Thema Ellyes Skhiri

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„Es gibt keine Anfragen, es gibt keine Situation ihn abzugeben. Es ist alles Blödsinn, nur dummes Gequatsche. Es geht mir auf die Eier“, sagte Baumgart bei der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Schalke 04 am Sonntag (29. Januar 2023, 15.30 Uhr/DAZN und im Liveticker auf EXPRESS.de).

Dabei konnte er sich auch einen Seitenhieb Richtung Berater-Seite nicht verkneifen. Baumgart vermutet, dass diese Geschichten bewusst gestreut werden. Er sagte: „In jeder Vorbereitung kommen die gleichen Geschichten. Man muss für Ellyes keine Werbung machen, er muss auch nicht ins Fenster gestellt werden. Wenn der bei den Vereinen nicht auf der Liste ist, macht die Scouting-Abteilung etwas falsch.“

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Skhiri indes lässt sich von den wilden Spekulationen um seine Person nicht beeindrucken. Der Tunesier trumpfte erst mit zwei Toren bei der 7:1-Gala gegen Werder Bremen auf und legte dann seinen dritten Treffer der Woche gegen den FC Bayern München nach. „Ich finde es traurig für den Ellyes. Diese Gerüchte schaden dem Jungen, das ärgert mich. Er lässt sich davon aber nicht ablenken und ist komplett fokussiert“, sagte Baumgart.

Der FC-Trainer unterstrich auch nochmal, dass man beim FC bis zum Schluss um seinen Schlüsselspieler kämpfen wolle, wenngleich er zugab, dass der Klub mit stumpfen Waffen kämpft.

Denn Skhiri will sich nicht nur finanziell verbessern, sondern auch regelmäßig international spielen – im Idealfall in der Champions League. Dieser klare Karriere-Plan ist bei den Kölner Verantwortlichen auch hinterlegt. Ein Sommer-Abgang wird daher kaum zu vermeiden sein.