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Terodde verrät Unvergesslicher FC-Moment – aber Karriere-Highlight hatte er woanders

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Simon Terodde macht seinen bekannten Tor-Gruß.

Köln – Im Mai 2019 feierte Simon Terodde (32) mit dem 1. FC Köln die Rückkehr in die Bundesliga. Es war allerdings nicht sein erster Aufstieg, bereits 2017 hatte er den VfB Stuttgart ins Oberhaus geführt. Und zwar ebenfalls als Torschützenkönig, genau wie vergangene Saison beim FC.

Simon Terodde: Emotionaler Aufstieg mit dem VfB Stuttgart

Angesprochen auf seinen bisherigen Höhepunkt als Fußballer nannte Terodde nun die Zweitliga-Meisterschaft mit den Schwaben – und nicht den Aufstieg mit seinem aktuellen Klub...

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Simon Terodde bei der Stuttgarter Aufstiegsparty

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Bei einem Instagram-Interview mit Sky-Moderatorin Katharina Kleinfeldt, das der FC-Stürmer aus seinem heimischen Arbeitszimmer gab, erklärte er zu seinem Karriere-Highlight: „Das war sicherlich der Aufstieg mit dem VfB Stuttgart. Der Verein war zuvor zum ersten Mal abgestiegen, da war die Rückkehr in die Bundesliga sehr emotional. Zumal die Mannschaft sehr jung und unerfahren war.“

Der Torjäger weiter: „Der Aufstieg mit Köln ist schwer zu vergleichen. Wir hatten letzte Saison viele erfahrene Spieler im Kader, waren der klare Favorit und schon ein paar Spieltage vor Schluss durch.“

Simon Terodde: Traum-Rückkehr zum 1. FC Köln im Derby

Der geilste Treffer seiner Karriere gelang Terodde allerdings ohne Wenn und Aber für den FC: „Mein persönlich schönster Moment war das Tor im Derby gegen Gladbach in meinem ersten Spiel nach dem Wechsel 2018.“

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Hier köpft Simon Terodde den 1. FC Köln zum Derby-Sieg.

Terodde mit strahlenden Augen: „Nach zwei Wochen Vorbereitung kamen die Ultras damals zu uns und haben gesagt, dass es das wichtigste Spiel des Jahres ist und wir uns zerreißen müssen. Und ich wusste noch: Knapp zehn Jahre vorher hatte ich mal beim Derby auf der Bank gesessen und gedacht: 'Hier willst du spielen.'“

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Die Mitspieler vergraben Simon Terodde und Flankengeber Koka Rausch unter sich.

Nach Kölns historisch schlechter Hinrunde mit lediglich sechs Punkten war Terodde Anfang 2018 aus Stuttgart zum FC, wo ihm zu Beginn seiner Karriere der Durchbruch verwehrt geblieben war, zurückgekehrt. Trainer Stefan Ruthenbeck (47) schenkte ihm zum Rückrunden-Start gegen Gladbach direkt das Vertrauen.

Die Belohnung folgte in der fünften Minute der Nachspielzeit – mit der letzten Aktion. Terodde traf nach einer maßgeschneiderten Flanke von Konstantin Rausch per Kopf zum 2:1-Sieg.

Simon Terodde: „Jetzt noch Gänsehaut“

„Da kriege ich jetzt noch Gänsehaut“, so der gebürtige Bocholter: „Alle sind von der Bank auf den Rasen gerannt, die Zuschauer lagen sich in den Armen. Einen besseren Start konnte ich mir nicht ausmalen.“

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Es sind tolle Erinnerungen wie diese, die einem die Corona-Pause der Bundesliga etwas versüßen – doch sie machen auch deutlich, was derzeit fehlt... (mze)

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