Kein Baumgart-Training Wegen Corona-Folgen: FC muss weiter auf Andersson warten

Sebastian Andersson trainiert beim 1. FC Köln.

Sebastian Andersson im FC-Training am 31. März 2022. Seine Rückkehr auf den Rasen lässt weiterhin auf sich warten.

Sebastian Andersson trainiert nach seiner Corona-Infektion weiterhin nicht mit der Mannschaft des 1. FC Köln. Ob er in dieser Saison noch mal zum Einsatz kommen kann, ist ungewiss.

Sebastian Andersson (30) kämpft noch immer mit den Folgen seiner Corona-Erkrankung. Die für diese Woche geplante Rückkehr ins Mannschaftstraining platzt.

Am Dienstagnachmittag (26. April 2022) unterzog sich der Schwede dem nächsten Gesundheitscheck. Das Ergebnis: Andersson sei weiterhin nicht bei 100 Prozent, heißt es vom Klub.

Sebastian Andersson fehlt dem 1. FC Köln weiterhin

Wie EXPRESS.de erfuhr, kann er ab sofort immerhin wieder individuelle Einheiten absolvieren. Ob das reicht, um in dieser Saison noch mal auf die Bundesliga-Bühne zurückzukehren, ist äußerst fraglich.

Alles zum Thema Sebastian Andersson
  • FC international Hätten Sie's gewusst: Legionäre aus diesen Ländern verpflichtete Köln besonders gern
  • „Nicht so schlecht, wie er gemacht wird“ Baumgart schützt Andersson – FC-Talent Lemperle im Wartestand
  • „Ein Mann, ein Wort“ Nach Joker-Plan und Video-Trick: FC-Star Modeste löst Garagen-Versprechen ein
  • FC-Training vor Hoffenheim Zwei Schreckmomente und ein Rückkehrer für Baumgart
  • „Besser, als er von außen gesehen wird“ Für Andersson schließt sich der Kreis – Modeste löst Versprechen ein
  • FC-Test in Siegburg Kölner Sturm-Stars fallen aus – nächster Profi raus aus der Quarantäne
  • Wieder keine Punkte an der Alten Försterei Hector-Bock: Köln schenkt Union den Sieg
  • Sechs Ausfälle FC mit Personal-Sorgen gegen Mainz – nun fehlt auch noch Kölns derzeit Bester
  • „Bei einigen nicht zufrieden mit der Ausbeute“ Baumgart nimmt FC-Sturm in die Pflicht – Hoffnung bei Modeste
  • Sechs FC-Ausfälle gegen Mainz Baumgart lüftet Aufstellungs-Geheimnis für Verfolger-Duell

Der Stürmer hatte sich Anfang April, nach der Auswärtspleite bei Union Berlin (0:1), mit dem Virus angesteckt, anschließend die Siege gegen Mainz (3:2) und Gladbach (3:1) verpasst. Vor der Heimpartie gegen Bielefeld (3:1) gab der FC dann bekannt, Andersson sei „nach seiner Covid-Infektion noch geschwächt“ und müsse eine weitere Woche pausieren.

Baumgart: „Es ging ihm nach der Krankheit nicht so gut, wie wir uns das erhofft hatten.“ Das gilt leider noch immer. Für Andersson natürlich ein frustrierender Rückschlag. Mit jedem Tag ohne Teamtraining wird ein Comeback im Liga-Endspurt unwahrscheinlicher. Da nur noch zwei Wochen warten, rückt sein Saison-Aus immer näher.

Anzeige: Jetzt Gutschein für den Fanshop des 1. FC Köln gleich hier im EXPRESS-Gutscheinportal sichern!

Sebastian Andersson: Erst Tor-Krise, dann Corona-Aus

Es bleibt dabei: Der 30-Jährige kommt beim FC einfach nicht in Schwung. Vergangene Saison hatte er monatelang mit Knieproblemen zuschauen müssen, bevor er in der Relegation mit seinem Doppelpack in Kiel doch noch zum Retter avancierte. Unter Baumgart verpasste Andersson zwar kein Spiel verletzungsbedingt, hatte allerdings eine fast viermonatige Tor-Krise. Kurz nachdem er diese mit seinem 1:1 gegen Borussia Dortmund überwinden konnte, folgte die Corona-Diagnose.

Andere Bundesliga-Profis hatten ebenfalls mit den Folgen des Virus zu kämpfen. Unter anderem die Bayern-Stars Joshua Kimmich (27, Infiltrationen in der Lunge) und Alphonso Davies (21, Herzmuskelentzündung).

Der FC hatte am Mittwoch (27. April) aber auch positive Personal-Nachrichten zu vermelden: Anderssons Sturm-Kumpel Anthony Modeste (34), Kapitän Jonas Hector (31) und Linksverteidiger Jannes Horn (24) kehrten wie erhofft ins Mannschaftstraining zurück und können in Augsburg auflaufen.

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.