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Bleibenden Eindruck hinterlassenKwasniok zieht FC-Teenie hoch – Ache dabei

Aktualisiert

Am Dienstagnachmittag ging die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart los. Die Kölner Profis kamen um 15 Uhr auf den Platz.

Die Party endete für die Spieler des 1. FC Köln am Dienstagabend um 23 Uhr. Bei den Top-Bands um Cat Ballou hatte die Mannschaft Spaß.

Nach der FC-Sitzung im Maritim gab Trainer Lukas Kwasniok (war als abstinenter Mönch verkleidet) den Mittwochvormittag noch frei, um 14.30 Uhr begann dann die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart (Samstag, 14. Februar 2026, 18.30 Uhr/Sky und Liveticker auf EXPRESS.de).

1. FC Köln: U19-Kicker David Fürst bei den Profis dabei

Personell sieht es ganz gut aus: Ragnar Ache und Said El Mala konnten jedenfalls das komplette Programm absolvieren. Ache war beim Spiel gegen RB Leipzig (1:2) mit Knieschmerzen ausgewechselt worden, El Mala hatte nach dem Duell Hüftprobleme. Ache sagte gegenüber EXPRESS.de bereits auf der Karnevalssitzung: „Das Knie ist okay!“ Verzichten musste Kwasniok auf Isak Johannesson, der schon am Montag wegen Übelkeit nicht dabei sein konnte.

Ein Neuling war dabei: David Fürst (18) durfte mit den Profis trainieren. Der Teenager hatte beim Youth-League-Spiel im ausverkauften Rhein-Energie-Stadion gegen Inter Mailand (1:3) eine starke Partie auf den Rasen gezaubert.

Trainer Kwasniok sagte danach: „Zwei, drei Jungs haben es auf meinen Zettel geschafft. Wie lange sie da draufbleiben, hängt jetzt von ihnen ab.“

Namen nannte der Coach nicht, doch jetzt ist klar, dass Fürst einer von den Jungs ist, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Der Rechtsverteidiger kann auch im Mittelfeld spielen, überzeugte gegen Inter mit Tempo, Technik und gutem Stellungsspiel. U19-Keeper Mikolaj Marutzki durfte zudem auch mitmischen.

Weiter verzichten muss der FC auf Linton Maina (Rippenbruch), Alessio Castro-Montes und Jahmai Simpson-Pusey (beide Muskelverletzung). Letzterer trainiert aber wieder individuell. Ob er am Donnerstag mit nach Frankfurt fährt, war noch nicht klar.

Der FC-Tross flüchtet nach dem Vormittagstraining vor dem Trubel an Weiberfastnacht in Köln und fährt Richtung Frankfurt. Dort wird dann am Freitag auf dem neuen DFB-Campus trainiert. Von dort geht es dann nach Stuttgart.

DFB-Geschäftstführer Andreas Rettig (links) und Ex-Köln-Trainer Friedhelm Funkel bei der Karnevalssitzung des 1. FC Köln am 10. Februar 2026 im Maritim.

„Da brennt nichts an“

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