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„Kriege ich Gänsehaut“Adler-Kapitän emotional nach Final-Einzug – Warten die Haie?

Maximilian Franzreb

Copyright: Uwe Anspach/dpa

Die Adler um Torwart Maximilian Franzreb stehen im DEL-Finale. (Archivbild)

Die Adler stehen im Finale, und ihr Kapitän erlebt pure Emotionen.

Was für eine Party bei den Adlern Mannheim! Zum ersten Mal seit der Meisterschaft 2019 hat es die Mannschaft wieder ins Endspiel der Deutschen Eishockey Liga geschafft. Mit einem 4:1 in der Serie gegenüber dem EHC Red Bull München wurde der Traum wahr und die Spielzeit des Gegners beendet.

Ein ganz besonderer Augenblick war es für Kapitän Marc Michaelis. Der gebürtige Mannheimer fand nach dem siegreichen 4:1 im fünften Aufeinandertreffen kaum Worte und war sichtlich ergriffen, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Michaelis sagte: „Nach dem Shakehands war ich der erste Spieler, der in die Kurve gefahren bin. Das ist der Wahnsinn“. Er fügte hinzu: „Wenn ich nur darüber spreche, kriege ich Gänsehaut. Das ist alles für mich - als Mannheimer, als Adler-Fan, als Adler-Spieler.“

Endspielgegner: Berlin oder Köln?

Das Endspiel startet am 24. April, und dort könnten die Adler auf einen bekannten Gegner stoßen. Als Kontrahenten kommen die Eisbären Berlin oder die Kölner Haie infrage. Wer es wird, steht frühestens am kommenden Montag fest.

Auch Trainer und Manager Dallas Eakins war nach den fünf hart umkämpften Begegnungen mit München sichtlich erleichtert. Er erklärte: „Wenn ich das große Bild anschaue, dann wollten wir einfach bis zum Ende dabei sein oder zumindest die Chance haben“. Sein Fazit: „Du brauchst ein gutes Team und du brauchst ein bisschen Glück - wir hatten beides.“

Ein Spieler machte den Unterschied

Für Eakins hatte vor allem ein Akteur einen maßgeblichen Anteil am Triumph: Torhüter Maximilian Franzreb. Der Nationaltorhüter war der entscheidende Rückhalt für das Team. „Er war der Unterschiedsspieler“, lobte der Trainer. „Er ist als Torwart eine 10 von 10 und er ist ein noch besserer Mensch und Teamkollege. Wir sind dankbar, ihn zu haben.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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