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Live

Kölner Haie liveBokk verkürzt nach Berliner Doppelschlag

Spielszene im DEL-Duell Eisbären Berlin - Kölner Haie.

Copyright: IMAGO/Nordphoto

Die Kölner Haie haben beim Halbfinal-Spiel in Berlin ordentlich zu kämpfen.

Aktualisiert:

Die Kölner Haie fordern in den DEL-Playoffs den Titelverteidiger. Im fünften Halbfinalspiel geht es für den KEC zu den Eisbären Berlin. EXPRESS.de berichtet live vom Spiel.

Der Nervenkrimi zwischen Titelverteidiger und Hauptrundensieger geht in die ganz heiße Phase: Am Freitag (17. April 2026) findet das fünfte Halbfinal-Duell zwischen den Kölner Haien und den Eisbären Berlin statt.

Nach jeweils zwei Heimsiegen steht es in der „Best of seven“-Serie 2:2, ab 19.30 Uhr geht es heute in der Uber Arena darum, wer mit einem ersten Matchpuck ins sechste Spiel am Sonntag in Köln gehen wird. EXPRESS.de hält euch ständig über den Stand in Berlin auf dem Laufenden.

Eisbären Berlin - Kölner Haie live

Eisbären Berlin - Kölner Haie 2:1 (0:0 | 2:1 | -:-) 2. Drittel

Tore: 1:0 Smith (25.), 2:0 Wiederer (27.), 2:1 Bokk (32.)

Stand in der „Best of seven“-Serie nach Spiel vier: Kölner Haie - Eisbären Berlin 2:2


34.: Die Haie nehmen den Schwung dieses Treffers direkt mit und machen ordentlich Druck. Dieses Momentum will der KEC jetzt nutzen, um möglichst noch in den verbleibenden sechs Minuten bis zur letzten Pause auszugleichen.

32.: Die Kölner Haie sind wieder im Spiel! Louis-Marc Aubry spielt von hinter dem Tor flach auf Bokk, der die Scheibe technisch stark verwertet und blitzschnell im kurzen Eck versenkt.

Tor für die Kölner Haie

32.: MacLeod versucht sich mit dem Rücken zum Tor mal durchzuackern, kommt aber nicht mit Druck zum Abschluss.

31.: Die Eisbären sind vor heimischer Kulisse für den KEC einfach nicht zu knacken. Zum Glück ist heute das letzte Spiel der Serie in der Hauptstadt. Spiel sechs und ein eventuelles siebtes Duell finden beide in Köln statt.

30.: Juvonen ist zweimal zur Stelle und verhindert den dritten Einschlag binnen fünf Minuten! Die Haie müssen jetzt aufpassen, dass hier nicht ganz früh die Lichter ausgehen.

29.: Ein 0:2-Rückstand, hinzu kommt das Publikum, das mit diesem Doppelschlag jetzt voll im Spiel ist. Im zweiten Drittel ist es genau der Spielverlauf, den die Haie unbedingt vermeiden wollten. Jetzt gilt es, kühlen Kopf zu bewahren und irgendwie ranzukommen.

27.: Das gibt es nicht, die Eisbären treffen in Unterzahl! Manuel Wiederer fängt einen Pass von Kammerer ab, startet dann einfach selbst durch, behält vor Juvonen die Nerven und setzt dem Finnen den Shorthänder durch die Beine.

Tor für die Eisbären Berlin

26.: Eder holt sich für Halten die zwei Minuten ab. Können die Haie mit einem Mann mehr direkt kontern?

25.: Mit einem krachenden Abschluss gehen die Gastgeber in Führung. Adam Smith knallt die Scheibe aus der zweiten Reihe halbhoch auf den Kasten, über den Innenpfosten landet der Abschluss im Netz.

Tor für die Eisbären Berlin

24.: Berlin ist wieder komplett.

23.: Tyrväinen legt auf Maxi Kammerer, der hier das 1:0 auf der Kelle hat. Der Stürmer ist schon halb vorbei an Stettmer, doch der Keeper macht sich ganz lang und vereitelt gerade so mit dem Schoner. Eine Glanztat des Berliners!

22.: Die erste gute Chance haben allerdings die Berliner mit einem Mann weniger. Yannick Veilleux verpasst den Shorthander vor Juvonen.

21.: Beinstellen von Liam Kirk gegen Dominik Bokk. Es gibt die ersten zwei Minuten für die Gastgeber und damit ein erstes Haie-Powerplay.

21.: Weiter geht’s in der Hauptstadt!

Ende 1. Drittel: 20 Minuten, keine Tore – mit einem 0:0 geht es für beide Teams in die Kabinen. Die Mannschaften liefern sich hier ein offenes Duell mit Chancen auf beiden Seiten, Gelegenheiten zur Führung hatten sowohl Eisbären als auch Haie. Im Netz ist die Scheibe aber noch nicht eingeschlagen.

20.: Die letzte Minute läuft. Berlin versucht es noch mal aus der zweiten Reihe, es riecht hier aber nach einer Nullnummer zum Ende der 20 Minuten.

19.: Jetzt wird es ein erstes Mal hitzig, Juhani Tyrväinen ist natürlich mittendrin. Robin van Calster wird beim Gerangel vor dem Berliner Tor zu Boden gedrückt, die Schiedsrichter beruhigen die Gemüter schnell wieder.

18.: Jetzt mal wieder ein gefährlicher Berliner Angriff, erneut der auffällige Jonas Müller, der an Juvonen scheitert. Direkt im Gegenzug legt Bokk für Aubry ab, der aber beim Abschluss bedrängt wird.

17.: Das erste Drittel neigt sich bereits dem Ende entgegen, die Zeit läuft in dieser Spielphase recht flott runter.

16.: Der Spielverlauf kommt dem KEC entgegen. Durch die wenigen Berliner Chancen in den vergangenen Minuten und ausbleibende Aufreger abseits der Scheibe entsteht in der Uber Arena noch nicht die gefürchtete Hexenkessel-Atmosphäre.

15.: Ähnliche Szene auf der anderen Seite: Jonas Müller prüft Juvonen am ersten Pfosten, der Keeper ist zur Stelle und pariert.

14.: Bokk verlängert ein Anspiel von Aubry auf das kurze Eck, aber Stettmer lässt sich nicht auf dem falschen Fuß erwischen und pariert den Haie-Abschluss.

14.: Arbeiten können die Haie aber noch an ihrer Passquote. Den 90 Prozent der Berliner stehen 81 Prozent bei den Gästen entgegen.

13.: Köln gestaltet das Spiel ausgeglichener als am Sonntag. Damals hatten die Gastgeber ein massives Chancenplus, nun steht es zur Mitte des ersten Drittels nach Abschlüssen 9:8.

12.: Die Eisbären ziehen den Kopf noch mal aus der Schlinge. Jonas Müller schenkt die Scheibe her, wirft sich dann kurz vor seinem Kasten aber in einen Querpass und vereitelt so die Gefahr.

11.: Kaski ist wieder auf dem Eis, die Haie mussten bei diesem Unterzahlspiel mal überhaupt nicht zittern, hatten vielmehr selbst die dicke Gelegenheit.

10.: Beinahe treffen hier die Haie in Unterzahl! Moritz Müller wird plötzlich vor dem Tor freigespielt, scheitert aus kurzer Distanz aber an Keeper Jonas Stettmer.

9.: In der Hauptrunde hatten die Berliner das schlechteste Powerplay der Liga, in den Playoffs steigerten die Eisbären sich aber. Im Schnitt klingelt es bei jedem fünften Überzahlspiel im gegnerischen Kasten.

8.: Kaski holt sich für Beinstellen die erste Strafe im Spiel ab.

6.: Was sich bisher sagen lässt: Es geht in den Anfangsminuten weniger aggressiv los als beim letzten Spiel in Berlin. Vergangenen Sonntag flogen in regelmäßigem Abstand auf dem Eis die Fäuste.

5.: Fehlpass von Kaski im Aufbau, im zweiten Anlauf bekommen die Haie die Scheibe dann nur unkontrolliert weg. Beim folgenden Icing holt Köln sich aber den Puck.

4.: Vieles spielt sich bislang in der Hälfte der Haie ab. Das Spiel ist in diesen ersten Minuten aber schon recht häufig unterbrochen, das bringt die dringend benötigten Pausen, um etwas durchzuatmen. Jetzt etwa steht Berlins Eder knapp im Abseits.

3.: Die Haie sorgen jetzt vermehrt für Entlastung und geben auch mal einen ersten Abschluss ab. Auf der anderen Seite spielen aber auch die Berliner wieder gefährlich nach vorne: Jean-Sébastien Dea schlägt in aussichtsreicher Position vor dem Tor ein Luftloch, das hätte sonst ganz eng werden können.

2.: Die Haie überstehen die erste Minute, in der die Eisbären auch einen zweiten gefährlichen Abschluss auf den Kasten bringen. Juvonen ist direkt mal warmgeschossen.

1.: Berlin macht direkt Druck, Andreas Eder prüft Haie-Keeper Janne Juvonen schon nach 18 Sekunden. Unter der Woche hatte der KEC zu Hause noch die ganz frühe Führung erzielt, jetzt gilt es, die Anfangsphase unbeschadet zu überstehen.

1. Min.: Das Spiel läuft! Der KEC will sich den ersten Auswärtssieg der Serie holen und am Montag in Köln den Sack zumachen. Auf geht’s, Haie!

Die Starting-Six der Haie: Juvonen - Austin, Kaski, Bokk, Aubry, Storm


Vor dem Spiel stellt sich der von vielen Berliner Fans als rotes Tuch auserkorene Juhani Tyrväinen am Mikrofon von MagentaSport. Er erklärt: „Ich weiß, dass ich hart spiele. Sie haben auch ein paar Jungs, mit denen ich bisher schon aneinandergeraten bin. So bin ich.“

Die Verteilung der Siege aus den bisherigen vier Duellen ist schnell erzählt: Zweimal legte Berlin zu Hause vor, zweimal kam der KEC vor heimischer Kulisse zurück. Das 4:3 nach Overtime am Mittwoch war ein echter Kraftakt, im Rennen um den Titel aber extrem wichtig.

Trainer Kari Jalonen (66) setzt für das dritte Gastspiel in der Hauptstadt nun auf die stetige Entwicklung seines Teams. Der Finne sagte zum Spiel bei den Eisbären: „Es geht darum, als Team zu wachsen. Wir haben aus den Spielen etwas gezogen und wir wachsen in der Serie mehr und mehr.“

Hoffnung macht dem KEC der Blick auf die Hauptrunde: In der regulären Saisonphase gelangen zwei Siege in Berlin. An die damaligen Leistungen will Köln auf dem Weg zum Finale heute aufbauen.

Andreas Thuresson im Trikot der Kölner Haie auf dem Eis.

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Ex-Hai muss Karriere beenden: „Ich bin gezwungen“