Starkregen: Experte verrät den Trick bei Aquaplaning.
Dieser Fehler ist fatalTÜV warnt vor Aquaplaning bei Starkregen: So reagieren Sie richtig

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Unwetterwarnung für Deutschland: Der Deutsche Wetterdienst rechnet zum Wochenende mit Gewittern, Starkregen und Sturmböen. Besonders bei stehendem Wasser auf der Fahrbahn besteht Aquaplaning-Gefahr.
Die Straße wird zum reißenden Bach, euer Auto tanzt unkontrolliert. Ein Albtraum für jeden Fahrer! Ein Experte enthüllt jetzt die Wahrheit über die Gefahr bei Starkregen und gibt den entscheidenden Tipp, der Leben retten kann.
Für das kommende Wochenende gibt der Deutsche Wetterdienst eine ernste Warnung heraus. Es drohen heftige Unwetter mit Blitz, Donner, kräftigen Regengüssen und Windböen – zuerst im Süden, dann auch bei uns im Westen. Auf nassen Fahrbahnen lauert dann eine unsichtbare Bedrohung: die Gefahr durch Aquaplaning.
Wenn die Pneus die Wassermassen auf dem Asphalt nicht mehr zur Seite drücken können, entsteht darunter ein gefährlicher Wasserfilm. Euer Fahrzeug verliert die Haftung zum Untergrund, es wird unsteuerbar und reagiert nicht mehr auf eure Befehle.
Was tun, wenn das Auto plötzlich schwimmt?
Laut TÜV Süd gibt es im Notfall nur eine richtige Reaktion: Nehmt sofort den Fuß vom Gaspedal! Tretet die Kupplung oder schaltet in den Leerlauf und haltet das Steuer absolut ruhig.
„Keinesfalls stark bremsen oder hektisch lenken, da das Fahrzeug sonst ausbricht, sobald die Reifen wieder Grip finden“, so die eindringliche Warnung von Marcellus Kaup vom TÜV Süd. Wer ein Auto mit Automatik fährt, sollte den Gang drinlassen und genauso behutsam vom Gas gehen. Danach ist das Wichtigste: Cool bleiben, bis die Räder wieder festen Boden spüren.
Achtung: Auf diese Helfer ist kein Verlass
Und jetzt kommt der Punkt, der viele überraschen wird: Auf eure elektronischen Schutzengel wie ABS und ESP könnt ihr euch bei Aquaplaning absolut nicht verlassen. Der TÜV Süd stellt klar, dass diese Systeme häufig ausfallen, da ihre Sensoren keine verwertbaren Signale mehr von der Straße bekommen.
Ab welchem Punkt die Situation brenzlig wird, bestimmen diverse Faktoren: die Höhe des Wasserstands, eure Geschwindigkeit, die Breite der Reifen, der Luftdruck und auch die Tiefe des Profils. Eine allgemeine Regel gibt es laut Kaup aber: Bei Geschwindigkeiten über 70 km/h steigt das Risiko rapide an.
Hier müsst ihr besonders aufpassen
Besondere Achtsamkeit ist in Vertiefungen, Tunneln, tiefen Fahrrinnen oder auch in Kurven gefragt. An diesen Stellen kann sich Regenwasser schnell ansammeln.
Ein deutliches Warnzeichen sind Verkehrsschilder, die ein Tempolimit mit dem Zusatz „bei Nässe“ zeigen. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung greift, sobald die Straße komplett mit Wasser bedeckt ist. Ihr erkennt diesen Zustand daran, dass die Fahrbahn glänzt oder ein Fahrzeug vor euch eine klare Wasserspur zieht. Haltet euch unbedingt an diese Vorgabe! (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
