„Köln 50667“-Stars So haben wir unsere Wohnungen gestylt

An der Wand eine riesige Weltkarte, ein alter Koffer als Couchtisch: So sieht's im Loft von Alex aus.

An der Wand eine riesige Weltkarte, ein alter Koffer als Couchtisch: So sieht's im Loft von Alex aus.

Köln – Exotische Möbel aus aller Welt, extremer Kitsch in gold und pink oder alles bunt zusammengemixt und selbstgebaut. Die Wohnungen bei „Köln 50667“ sind alle total verschieden, haben aber eins gemeinsam: Sie sind alles andere als normal! Wie richtet man sich selbst ein so buntes und individuelles Zuhause ein? Und worauf haben die Bewohner besonders viel Wert gelegt? Das haben die Darsteller der RTL-II-Serie (werktags, 18 Uhr) uns verraten.

Das coole Loft von Alex

In dieser Wohnung gibt es vor allem richtig viel Platz: Alex wohnt in einem riesigen Loft, das richtig cool eingerichtet ist: Im Wohnzimmer baumelt ein Boxsack von der Decke, hier werden asiatische Holzmöbel mit abgenutzten Vintage-Möbeln kombiniert – an jeder Ecke gibt es was zu sehen!

„Ich finde so cleane, sterile Wohnungen total ätzend. Es ist wichtig, dass die Wohnung einen individuellen Touch hat und die eigene Persönlichkeit widerspiegelt“, sagt Alex. „In meinem Loft erkennt man zum Beispiel. meine Liebe zu fremden Ländern, meine Liebe zu Motorrädern… Hier ist auch alles durcheinander gewürfelt: Alt mit Neu, Afrikanisch mit Skandinavisch oder helle mit gedeckten Farben.“

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Ganz allein hat er sich diese besondere Einrichtung nicht zugelegt: „Meine Ex hat mir erklärt: Da gibt es keine Regeln: Also, macht worauf ihr Bock habt.“ Sein Ziel hat Alex mit der Einrichtung jedenfalls erreicht. Denn er sagt: „Mein Zuhause muss eine Geschichte erzählen können.“

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Die kitschige WG von Guido

„Ja, ich geb’s zu: Ich steh auf pink!“ Das könnte Guido auch wirklich schlecht leugnen, wenn man einen Blick in sein Zuhause wirft. „Unsere Wohnung gehört eigentlich einem Freund und als der uns erzählt hat, dass er jetzt erst mal eine Weile auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet, haben wir uns sie sofort unter den Nagel gerissen und untergemietet“, erzählt er.

Die Wohnung ist wirklich speziell – und mit viel Liebe eingerichtet. Das Bett hat ein gigantisches Gold-Kopfteil mit Pfauenfeder-Schmuck, dazu eine rosa Decke und weiße Flokatis auf dem Boden. Da fällt die restliche Deko in Gold und Rosa kaum auf...

„So viel Gold und Pink – die Kombi ist für mich der Wahnsinn!“, sagt Guido. „Darüber hinaus ist bei der Einrichtung Liebe zum Detail total wichtig und etwas Eigenes haben wir schon mit eingebracht. Zum Beispiel unsere Fotokollage im Wohnzimmer hinterm Sofa oder mein Schminkspiegelchen bei mir im Zimmer. Das Wichtigste: Eine Wohnung muss zu einem passen!“

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So wohnen Diego, Joleen, Jan und Marvin

In dieser WG ist immer was los – und das gilt auch für die Einrichtung. Einen gute-Laune-Mix aus vielen Farben und individuellen Stücken haben Diego, Joleen, Jan und Marvin in ihr Zuhause gebracht. „Irgendwas Besonderes muss eine Wohnung immer haben“, sagt Jan.

„Für mich als Hobby-Koch ist ja zum Beispiel die Küche wichtig. Hier finde ich die coolen Pastell-Farben aus den 70ern total gut. Das macht gleich morgens gute Laune.“

Diego ist vor allem von der Wanddeko der WG begeistert: „Es müssen ja nicht immer Poster und gerahmte Bilder sein“, sagt er. „Wir haben einfach alte Schallplatten aus unseren Plattensammlungen genommen und an die Wände geklebt. Sieht total stylish aus!“

Natürlich hatte bei der Einrichtung die Frau des Hauses viel zu bestimmen. Joleen verrät uns ihre Tipps: „Möbeltechnisch kann man experimentieren: Verschiedene Stühle mixen oder Omas Erbstück mit einem modernen Teil aus dem Möbelhaus kombinieren“, rät sie. „So bekommt jede Wohnung ihren ganz eigenen Charme. Und ganz wichtig: viele Kissen auf dem Sofa… zum Kuscheln.“

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Die bunte WG von Kevin, Nick und Co.

Bunte Wände, selbstgebaute Möbel und ein kleines Reich für jeden Bewohner: Auch die zweite „Köln 50667“-WG ist mit viel Liebe eingerichtet – auch wenn nicht jeder Bewohner auf die richtige Deko Wert legt. „Die Einrichtung ist mir echt wumpe. Hauptsache, die Ladies fühlen sich beim Bodymaster wohl“, tönt Kevin.

Nick sieht das ganz anders: Er macht sich viele Gedanken um die richtige Einrichtung – und hat dafür auch ein paar Tipps auf Lager.

„Kaufen kann jeder. Seid kreativ und bastelt eure Möbel selbst!“, rät er. Beispiele gefällig? „Ein Skateboard als Nachttisch, Europaletten als Bett – so hat man coole Möbel, die sonst niemand hat und das für wenig Geld.“

Bei so vielen Jungs bringt Katrin Frauenpower in die Wohngemeinschaft – und das mit typischen Girlie-Farben. „Ich finde, ein Mädchenzimmer darf auch so aussehen.

Pink, rosa und weiß passen einfach perfekt zusammen und machen jeden Raum warm und gemütlich“, sagt sie. „Total Girlie, aber sooo schön!“

Im Wohnzimmer haben sich die WG-Bewohner gemeinsam ausgetobt – herausgekommen ist ein echt bunter Mix. Kitschige Sessel, bequeme Sitzgelegenheiten aus Europaletten, dazu bunte Buchstaben an der Wand. „Mit Schablonen aus dem Baumarkt und Spraydosen kann man abgefahrene Wanddeko machen. Wir haben erst mal unser Lebensmotto „Yolo“ (You only live once) an die Wand gekleistert“, verraten die Bewohner. „Unseren Küchentisch und das Sofa haben wir aus Europaletten gebaut. Sieht doch mega aus!“

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