Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Strafen drohen Kaum bekannte WhatsApp-Richtlinien – Sie sollten sie unbedingt beachten

WhatsApp-Regeln: Diese Verstöße können zur Kontosperrung führen.

WhatsApp kann User für Verstöße gegen die Nutzerrichtlinien sperren. Darunter zählen unter anderem Beleidigungen oder die Verbreitung von Fake-News. Das Foto entstand im Februar 2020.

WhatsApp gehört zu den beliebtesten Kommunikationsmitteln unserer Zeit. Allerdings gibt es einige Regeln, an die sich die Benutzer halten müssen. Denn was vermutlich viele gar nicht wissen: WhatsApp kann User sperren, die sich nicht an diese Regeln halten.

Wer also verhindern möchte, dass die eigene Telefonnummer von WhatsApp ausgeschlossen wird, sollte sich unbedingt an die Richtlinien halten. Hier sehen Sie die acht wichtigsten WhatsApp-Regeln in der Übersicht.

WhatsApp: Die wichtigsten acht Nutzerregeln

  • Aufruf zu Gewalt

Nutzer dürfen andere nicht zu illegalen oder sonstigen unangemessenen Verhaltensweisen aufrufen oder anstiften. Darunter wird auch die Verherrlichung von Gewaltverbrechen angesehen.

  • Beleidigungen

Das kennt wohl jeder: Eine ironisch gemeinte Beleidigung unter Freunden rutscht wohl vielen WhatsApp-Nutzern schon einmal heraus. Allerdings: Wer andere User wirklich schwer beleidigt, ihnen droht, sie belästigt oder rassistische Äußerungen tätigt, muss mit einer Sperre rechnen.

  • Spamnachrichten verschicken

Kettenbriefe und Massennachrichten sind nicht nur nervig, sondern auch verboten. Denn WhatsApp geht strikt gegen die Verbreitung solcher Nachrichten vor. Auch „Auto-Messaging“, also Nachrichten, die im Voraus verfasst und zu einem festgelegten Zeitpunkt verschickt werden, sind nicht erlaubt – außer WhatsApp hat den Vorgang im Vorfeld eigenhändig genehmigt.

  • Verbreitung von Fake News

Wer wissentlich Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführende Aussagen verfasst und verbreitet, kann ebenfalls vom Messenger-Dienst ausgeschlossen werden.

  • Nachrichten unter falschen Identität verschicken

Es ist nicht erlaubt, sich bei WhatsApp als eine andere Person auszugeben. Auch wenn der Messenger-Dienst seine Nutzer nicht, wie beispielsweise Facebook, zu Klarnamen verpflichtet, kann das Schreiben unter einer falschen Identität zu einer Sperre führen.

  • Hacken oder Manipulieren

Für die Sicherheit der Nutzer gibt es bei WhatsApp die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wenn man versucht, diesen Code zu verändern oder die App zu hacken, führt das zur Ausschließung.

  • Schadsoftware verbreiten

Ein Vorteil von WhatsApp: Es können auch Dokumente und Dateien von Computern verschickt werden. Allerdings bietet genau dieser Vorteil auch einige Nachteile. Personen, die beispielsweise einen Virus über den Messenger verbreiten, werden ebenfalls gnadenlos gesperrt.

  • Zu häufiges Wechseln der Telefonnummer

Nutzer, die beispielsweise zwei SIM-Karten verwende, müssen sich bei WhatsApp für eine entscheiden. Wer häufiger die eigene Telefonnummer wechselt, kann irgendwann vom Verifizierungsprozess ausgeschlossen werden.

WhatsApp: So sperren Sie Nutzer, die gegen die Richtlinien verstoßen

Wenn es Nutzer gibt, die Sie mit Verstößen gegen diese Richtlinien belästigen oder immer wieder negativ auffallen, haben Sie die Möglichkeit, diese zu melden. Denn zu einer Sperre kommt es nur, wenn WhatsApp selbst auch über die Regelbrüche informiert wird und Bescheid weiß.

Dazu klicken Sie im Chat mit dem betreffenden Nutzer auf die drei Punkte am oberen rechten Bildrand, wählen den Reiter „Mehr“, klicken auf „Melden“ und bestätigen im nächsten Schritt, dass der User wirklich gemeldet werden soll. (nb)