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Störung bei WhatsAppAuch deutsche Nutzerinnen und Nutzer betroffen – Chat-Funktion machte Probleme

Störung bei WhatsApp! Auch deutsche Nutzerinnen und Nutzer waren betroffen. 

von Klara Indernach (KI)

Am Mittwoch (3. April 2024) meldeten Tausende Nutzerinnen und Nutzer von WhatsApp Probleme mit der Messenger App. Nachrichten konnten nicht gesendet oder empfangen werden. Laut der Seite „Alle Störungen“ hatten in kürzester Zeit über 100.000 Userinnen und User Störungen bei WhatsApp gemeldet.

In der Nacht zum Donnerstag wurde der Ausfall nach mehreren Stunden behoben. Auch andere Apps des Facebook-Konzerns Meta wie Instagram und Messenger waren zeitweise betroffen gewesen. Eine Erklärung für die Probleme gab es zunächst nicht. WhatsApp teilte lediglich mit, dass der Dienst mit rund zwei Milliarden Nutzerinnen und Nutzern wieder verfügbar sei.

WhatsApp: Unternehmen bestätigt Störung bei Messenger App

Um 20.19 Uhr war der Höhepunkt erreicht. Zu diesem Zeitpunkt waren über 142.000 Störungsmeldungen eingegangen. Gegen 22.30 Uhr hatten sich die WhatsApp-Probleme dann offenbar gelegt, es wurden nur noch rund 800 Meldungen zu Störungen mit der App angezeigt.

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Meta machte am Mittwoch (3. April 2024) auf einer Status-Seite auf den Ausfall bei WhatsApp aufmerksam. Der Konzern hatte erst vor knapp einem Monat mit größeren Störungen bei seinen Apps zu kämpfen.

Bei X (ehemals Twitter) berichteten auch viele englisch- und spanischsprachige Userinnen und User, dass WhatsApp down gewesen sei.

Ebenfalls auf X gab WhatsApp selbst kurz vor 21 Uhr am Mittwoch (3. April 2024) bekannt: „Wir wissen, dass einige Leute derzeit Probleme haben. Wir arbeiten daran, alles so schnell wie möglich für alle wieder auf 100 % zu bringen.“ 

WhatsApp wurde im Jahr 2009 im US-Bundesstaat Kalifornien gegründet und ist seitdem rasant gewachsen. 2014 hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg das Unternehmen gekauft.

Inzwischen gehört WhatsApp also auch zu Meta. Mehr als 2,5 Milliarden Menschen weltweit nutzen den beliebten Messaging-Dienst. (mit dpa)

Dieser Text wurde mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt, von der Redaktion (Julia Bauer) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.