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TV-Comeback nach Willis Tod Alessia Herren: „Ich habe Produktion und Sender von Anfang an gewarnt“

Alessia Herren auf einem Instagram-Selfie vom 13. August 2022.

Alessia Herren (hier im August 2022) ist in der neuen Serie „The Real Life“ (RTL+) zu sehen.

TV-Comeback für Alessia Herren. Nachdem sie den Verlust ihres Vaters, Willi Herren, verkraften musste, zog sie sich aus dem Fernseh-Geschäft zurück. Bis jetzt.

Die Lücke in ihrem Herzen wird nie wieder gefüllt werden. Vor rund anderthalb Jahren, am 21. April 2021, verlor Alessia Herren (20) ihren geliebten Vater. 

Und das zu einer Zeit, in der Willi (†45) und Alessia immer häufiger als Vater-Tochter-Gespann im TV auftraten. Anschließend zog sich auch Alessia zunächst zurück – erst jetzt ist sie wieder im TV zu sehen. Dabei stand das lange in den Sternen.

Alessia Herren: TV-Comeback nach Tod ihres Vaters Willi

Denn gegenüber EXPRESS.de gibt Alessia zu, sich auch mit einem kompletten TV-Rückzug beschäftigt zu haben. „Ja, das habe ich tatsächlich. In so einer schwierigen Phase geht einem alles durch den Kopf. Aber mein Vater wollte immer, dass ich glücklich bin und dem Namen Herren Ehre bereite. Er ist mein Vorbild und er wäre sicher megastolz.“

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Nun ist sie eine der Protagonistinnen der neuen RTL+-Serie „The Real Life“. „Das erste Mal als ich von einem ähnlichen Projekt gehört habe, da war ich mit meinem Vater bei Filmpool. Die wollten ihn und mich in unserem Alltag begleiten und zeigen, wie toll wir uns als Familie alle verstehen. Das fand ich schön, weil wir – die wahren Herrens – unmittelbar bevor er von uns ging alle wieder sehr eng zusammengewachsen waren. Dann habe ich mich erst mal zurückgezogen. Als mein ‚Bruder im Herzen‘ Calvin dann vor einigen Wochen auf mich zukam und meinte, dass Filmpool ‚The Real Life‘ plant und ich unbedingt dabei sein solle, habe ich mir das alles angehört“, erklärt Alessia ihr TV-Comeback gegenüber EXPRESS.de.

In der zweiten Staffel von „Kampf der Realitystars“, die im vergangenen Sommer ausgestrahlt wurde, war sie zwar zu sehen gewesen, diese war aber schon vor Willis Ableben produziert worden.

Alessia weiter: „Ein Format, das uns alle zeigt, wie wir in echt sind. Alle Höhen, alle Tiefen. Das hat mich total überzeugt. Ich bin eh immer real gewesen in allen meinen Formaten. Aber so kann ich mal zeigen, was mich in meiner Heimat Köln prägt, welche Menschen an meiner Seite sind und wie ich denke und ticke. Das fand ich sehr schön. Einfach alles echt.“


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Die Frage, wie echt die Szenen in der Serie wirklich sind, beantwortet Alessia so: „Alles, was wir bisher gemacht haben, hätte ich auch ohne Kameras genauso gemacht. Ich verhalte mich auch nicht anders, nur, weil ich gefilmt werde. Das vergisst man auch schnell. Wenn ich zum Beispiel bei meiner Tante Annemie bin, dann bin ich einfach nur ich. Und ich finde es lustig, dass die Leute jetzt solche Seiten von mir sehen. Oder mit meinem Hund Gucci. Mein Leben macht regelmäßig 180 Grad-Wendungen mit. Und nach Regen kommt Sonnenschein.“

Und dafür hat die 20-Jährige so ziemlich alle Türen geöffnet – und ganz klar angekündigt, sich nicht verbiegen zu lassen. „Ich habe Produktion und Sender von Anfang an gewarnt, dass ich auch einhundert Prozent Alessia sein werde und mich nicht verstelle. Von mir können die Leute im Prinzip alles sehen, was interessant und vertretbar ist.“

Auch ihren Freund? Alessia auf unsere Nachfrage: „Ob ich meinen Partner zeigen werde, das werdet ihr sehen. Aber es gibt sicher noch Überraschungen, die die Menschen von mir noch nicht kennen.“

Die Türen zum Privatleben zu öffnen, lassen sich die meisten Stars und Sternchen gut bezahlen. Hat die Gage auch bei Alessia eine entscheidende Rolle gespielt? Sie sagt: „Ich entscheide mich selten des Geldes wegen. Wenn ich Lust auf etwas habe, dann mache ich es. Zuletzt habe ich im Testcenter gearbeitet – dabei verdiene ich ja theoretisch mit einer Kooperation das, was ich dort im Monat verdiene. Aber ich wollte Menschen helfen und es hat mir Spaß gemacht. So war es jetzt auch bei ‚The Real Life‘.“ Sie sagt aber auch: „Wir haben uns da aber auch gut geeinigt, da gab es keine Probleme.“

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