Paukenschlag Lufthansa will Köln verlassen

Voll daneben Paul Janke sorgt beim RTL-Turmspringen für Gelächter 

Paul Janke, hier noch beim legendären TV Total Turmspringen 2015 in der Olympia-Schwimmhalle, ist auch dieses Jahr beim RTL-Turmspringen dabei.

Bachelor Paul Janke, hier noch beim legendären „TV Total Turmspringen“ (2015) mit Moderator Frank Buschmann in München, ist dieses Jahr beim RTL-Turmspringen von der Partie.

Ein TV-Comeback jagt das nächste! Nach einer siebenjährigen Pause holt RTL das legendäre Turmspringenendlich zurück – diesmal samt peinlicher Panne von „Bachelor“-Legende Paul Janke.

Da mussten auch wir zweimal hinschauen! Nach „TV Total“ schaffte es nun eine weitere Show von Stefan Raab (55) zurück auf die Bildschirme! Mit einer neuen Version des beliebten Turmspringens – inklusive neuer Protagonisten – dürfte RTL seinen Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Dass sich jenes so schnell in lautes Gelächter wandeln würde, hätte aber wohl niemand gedacht.

Echten Fans war es bereits ein Begriff: Über zehn Jahre lang machte Raab das „TV Total Turmspringen“ zu einem echten Erfolgsformat. Mit seinem Abdanken verschwand aber auch diese Show von der Bildfläche – bis jetzt!

RTL-Turmspringen: Stefan-Raab-Show zurück im TV

Am 3. Juni 2022 war es dann so weit: RTL strahlte das sportliche Live-Event ab 20:15 Uhr aus der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Berlin aus. Moderiert wurde das Spektakel von Frank Buschmann (57), Laura Wontorra (33) und Jan Köppen (39). Letzterer begeisterte zu Beginn direkt mit einem besonders eleganten (Achtung: Ironie!) Sprung vom Zehn-Meter-Brett.

Alles zum Thema Paul Janke

Und auch bei den Teilnehmern schien der Kölner Sender tief in seine Trickkiste gegriffen zu haben. Unter den Promis, die im Einzelkampf und im Synchronspringen gegeneinander antraten, befanden sich RTL-Lieblinge wie Dschungelkönig Filip Pavlovic, Moderatorin Lola Weippert oder Prince Charming Nicolas Puschmann. Spätestens nach dem ereignisreichen Auftritt von Ur-„Bachelor“ Paul Janke (40), dürften diese allerdings schnell vergessen gewesen sein.

Im RTL-Turmspringen schien Janke nämlich alles zu versuchen, um seinem Namen als der verpeilteste Bachelor alle Ehre zu machen. „Ein Format, wo man nicht nur gut aussehen muss“, hatte er zuerst geschwärmt, denn ein vollkommener Neuling ist die blonde TV-Bekanntheit in dieser Disziplin nicht. Schon 2015 nahm Paul an dem Format mit Show-Produzent Stefan Raab teil.

Von einem eventuellen Vorteil wollte sich der Rosenkavalier aber trotzdem freisprechen. „Ich hab ja Turmspringen schonmal gemacht, ist jetzt aber schon 7 Jahre her. Ist leider nicht wie Fahrrad fahren“, betonte Janke zweifelnd. 

(v.l.) Dominik Stuckmann, Nicolas Puschmann, Linda Nobat, Paul Janke und Filip Pavlovic vor dem großen RTL-Turmspringen.

(v.l.) Dominik Stuckmann, Nicolas Puschmann, Linda Nobat, Paul Janke und Filip Pavlovic vor dem großen RTL-Turmspringen.

Damals schien der Schönling noch nicht geahnt zu haben, welche Steine ihm in nur einer einzigen Show im Weg liegen würden. Für den ersten Riesen-Lacher aufseiten des Publikums sorgte vor allem seine Stimme.

Nach einer durchzechten Party-Nacht mit seinen Turmspringen-Kollegen hatte er diese nämlich komplett verloren. In einer Tonhöhe alla Mickey Mouse betonte er peinlich berührt: „Es war noch nie so, aber ich habe keine Stimme. Ich war der Einzige, der nichts getrunken hat und früh nachhause ist.“ Trotz seiner Versprechen ließ er das Gelächter über sich ergehen. „Der hätte nicht seinen Körper, sondern seine Stimme ölen sollen“, konnte sich auch Köppen bei dieser Steilvorlage nicht verkneifen.

Und damit nicht genug! Selbstbewusst bestieg Janke das Sprungbrett und legte einen eleganten Abstieg ins blaue Wasser hin. Dass er dabei aber vor laufenden Kameras den falschen Sprung ausführte, merkte er erst bei den verheerenden Bewertungen – Allesamt 0,0! 

Gnade für „Bachelor“-Urgestein Paul Janke! Weil er „einen guten Salto rückwärts gestreckt“ gemacht habe, bewertete ihn die Jury ein zweites Mal. „Ein Entgegenkommen unseres Kampfgerichts“, wie sich Buschmann nicht zu betonen scheute. 

Schließlich ging Janke mit einem zufriedenen Lächeln, einer tollen Neubewertung von 53,75 Punkten und Wontorras liebevollen Worten: „Jedes gute Schwimmbad braucht eben auch ein Quietsche-Entchen“, vom Platz. (jxr)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.