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Frau gerettetTrump-Sohn erlebt Gewalt – und handelt sofort

Barron Trump gestikuliert, nachdem er von seinem Vater, US-Präsident Donald Trump, begrüßt wurde.

Barron Trump soll eine Frau gerettet haben. (Archivbild)

Barron Trump, Sohn von Donald, alarmierte die Polizei, nachdem er in einem Videoanruf Zeuge einer brutalen Gewalttat wurde.

Der jüngste Sohn von Donald Trump, Barron Trump, könnte laut einem Londoner Gericht zum Lebensretter für eine junge Frau geworden sein. Er schlug Alarm, nachdem er in einem Videoanruf Zeuge von mutmaßlicher Gewalt gegen die Frau wurde, wie die Tageszeitung „The Guardian“ unter Berufung auf eine laufende Gerichtsverhandlung berichtet.

Videoanruf mit Folgen: Barron Trump wird zum Lebensretter

Der Vorfall ereignete sich im Januar 2025. Der damals 18-Jährige telefonierte per Video mit der Frau, als er angeblich sah, wie ihr früherer Freund, der 22-jährige Matvei R., mehrfach auf sie einschlug. Aus den USA wählte Trump daraufhin den Notruf der Londoner Polizei. In einem im Gericht vorgespielten Mitschnitt sagte er: „Ich habe gerade einen Anruf von einer Frau bekommen, die ich kenne. Sie wird gerade zusammengeschlagen.“ Trump gab den Einsatzkräften die Adresse der Frau und drängte auf ein schnelles Eingreifen.

Die Trumps klatschen.

Barron Trump vor einigen Jahren mit Mama Melania und Daddy Donald Trump. (Archivbild)

R., ein russischer Staatsbürger aus dem Osten Londons, steht vor dem Snaresbrook Crown Court. Ihm werden unter anderem zweifache Vergewaltigung, vorsätzliche Strangulation, Körperverletzung und Justizbehinderung vorgeworfen. Er bestreitet alle Vorwürfe. Laut der Anklage soll er eifersüchtig auf den Kontakt zwischen Trump und der Frau gewesen sein und zuvor schon versucht haben, sie telefonisch zu erreichen.

Als die Polizei am Ort des Geschehens ankam, belegen Bodycam-Aufnahmen, dass sowohl die Frau als auch die Beamten und Beamtinnen Barron Trump als Hinweisgeber nannten. In einem späteren Telefonat bestätigte Trump gegenüber den Polizisten und Polizistinnen, er habe die Frau weinen sehen und den Angriff live mitverfolgt.

Während ihrer Aussage vor Gericht erklärte die Frau, dass Trumps Eingreifen ihr möglicherweise das Leben gerettet habe. „Diese Nachricht war wie ein Zeichen Gottes in diesem Moment“, sagte sie. Sie gab an, nach dem mutmaßlichen Angriff von R. zweimal vergewaltigt worden zu sein. Die Verteidigung tat die Vorwürfe als erfunden ab, was die Frau vehement bestritt. Der Prozess dauert an. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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