Sein Auftritt bei „Wer weiß denn sowas?“ sorgt für Ärger.
Lustlos-Auftritt im TVTil Schweiger sorgt bei Zuschauern für Kopfschütteln

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Til Schweiger hat sich mal wieder im TV blicken lassen. (Archivfoto)
Aktualisiert
Normalerweise ist es ein heiterer Wettkampf zwischen Stars, aber diese Performance verursachte schlechte Laune. Til Schweiger war vergangenen Mittwoch (4. März) in der ARD-Sendung „Wer weiß denn sowas?“ zu sehen und bildete ein Team mit Wotan Wilke Möhring.
Das Format der Show basiert auf der Interaktion der Kandidaten mit den Team-Kapitänen, um zusammen schwierige Rätsel zu knacken. Jedoch hinterließ die Vorstellung von Til Schweiger zahlreiche Zusehende irritiert. In den sozialen Netzwerken gab es massive Kritik: Der Schauspieler schien apathisch und ohne Motivation.
Zuschauer fällen hartes Urteil über Schweiger
Der Dialog mit seinem Partner Möhring war anscheinend äußerst gering. Dies hatte zur Folge, dass dieser die Lösungen manchmal selbstständig auswählen musste.
Ein Instagram-Nutzer empfand Schweigers Benehmen als „unausstehlich“, weil er weder redete noch applaudierte. Eine weitere Zuseherin wunderte sich, weshalb er an der Show überhaupt partizipierte. Schließlich musste die Mannschaft von Schweiger und Möhring eine Niederlage einstecken – sie unterlagen ihren Kontrahenten Bernhard Hoëcker und Tom Wlaschiha.
Schweiger und die Negativ-Schlagzeilen
Dies ist nicht das erste Vorkommnis, bei dem Til Schweiger für unerfreuliche Meldungen verantwortlich ist. Zuvor gab es wiederholt Medienmeldungen über eine toxische Arbeitsumgebung an seinen Drehorten. Die Anschuldigungen reichten von aggressivem Auftreten über Mobbing bis hin zu Alkohol am Arbeitsplatz. Schweiger dementierte einen Großteil davon, räumte aber auch eigene Fehltritte ein. Außerdem hatte der Filmstar in der jüngeren Vergangenheit mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Til Schweiger, zur Welt gekommen am 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau, zählt zu den berühmtesten deutschen Darstellern, Regisseuren, Produzenten und Autoren. Den großen Durchbruch schaffte er in den 90er-Jahren mit Streifen wie „Manta, Manta“, „Der bewegte Mann“ und „Knockin’ on Heaven’s Door“. Anschließend erzielte er als Filmemacher und Produzent enorme Erfolge wie „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ und „Honig im Kopf“ und war sogar an internationalen Blockbustern wie „Inglourious Basterds“ beteiligt. (red)
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