"Erzgebirgskrimi"-Star braucht den Boden ihrer Heimat
TV-Star braucht ihre HeimatTeresa Weißbach über ihre tiefe Verbindung zum Erzgebirge

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Als Försterin Saskia Bergelt steht Teresa Weißbach im ZDF-«Erzgebirgskrimi» regelmäßig den Ermittlern zur Seite. (Archivbild)
Für viele Fernsehzuschauer ist sie das Aushängeschild des ZDF-„Erzgebirgskrimis“. Doch auch abseits des Sets hat Schauspielerin Teresa Weißbach (45) eine starke Sehnsucht nach ihrer Heimat. Dort wohnen nicht nur ihre Eltern, sondern auch zahlreiche Freunde und Bekannte, denen sie regelmäßig einen Besuch abstattet.
„Von daher ist diese Verbindung nie wirklich abgebrochen“, teilte sie der Deutschen Presse-Agentur mit. Dann wird es sehr persönlich: „Ich brauche es sogar regelmäßig, den Boden meiner Heimat zu betreten.“ Ein emotionales Bekenntnis der Darstellerin, die hauptsächlich in Berlin wohnt.
Vom Kino-Erfolg „Sonnenallee“ zum TV-Dauerbrenner
Ihre Begeisterung für die Schauspielerei entdeckte Weißbach schon in jungen Jahren. Bereits mit neun stand sie auf einer Theaterbühne. Einem breiten Publikum wurde ihr Gesicht aber durch Leander Haußmanns Kultfilm „Sonnenallee“ vertraut, worin sie die umschwärmte Miriam Sommer verkörperte. Dies war ihre erste Rolle für das Kino.
Aktuell ist sie regelmäßig als die Försterin Saskia Bergelt für den „Erzgebirgskrimi“ im Einsatz. Demnächst offenbart sie eine weitere Facette ihres Talents: auf der Bühne der Oper Chemnitz in der Operette „Der Vogelhändler“.
„Große Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft“ im Erzgebirge
Über ihre Heimatregion äußert sich die 45-Jährige so: „Das Erzgebirge bleibt für mich etwas sehr Eigenes, was Besonderes.“ Sie schätzt insbesondere die Menschen dort.
„Ich mag diese Bodenständigkeit, die große Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft“, führt Weißbach aus. „Und wenn ich lange nicht da bin, merke ich erst mit etwas Abstand, wie sehr mich meine Region geprägt hat.“ (dpa/red)
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