Krawall und Chaos Lisha beichtet bei „Goodbye Deutschland“, warum sie immer ausrastet

Lisha und Lou sind auf Immobiliensuche bei „Goodbye Deutschland“. In der Folge vom 16. August rastete Lisha (einmal mehr) aus.

Der Schein trügt: Noch hockt Lisha (Häfte des Youtuberpaares Lisha & Lou) friedlich am Tisch. Doch bei „Goodbye Deutschland“ am 16. August rastete die emotional eruptive Lisha mal wieder aus. 

Veränderungen bei „Goodbye Deutschland“: Die Youtuber Lisha und Lou zogen nach Mallorca, die Bodybuilder Caro und Andreas Robens gaben ihr „Iron Diner“ ab, Gastronom Marco Gülpen hatte Pläne mit Danni Büchner - in der VOX-Show wurden die Karten neu gemischt.

Palma de Mallorca. Mallorca nach (und vor) dem Lockdown - langsam kehrte das Leben auf die Insel zurück, wie die VOX-Doku-Show „Goodbye Deutschland“ am 16. August zeigte. Doch die gezeigten Neuanfänge hatten ihre Tücken.

Dass es bei den Youtubern Lisha (34) und Lou (31) zu Temperamentsausbrüchen kommen würde, war abzusehen, schließlich ist Lisha ihr Aggressionsproblem sogar selbst bewusst: „So wie es manche Menschen gibt, die Drogen nehmen, die rauchen, die keine Ahnung was machen, gibt es einfach auch die, die 'ne Aggressionsschwäche haben. Und so ist das bei mir schon immer gewesen.“

Zur Ruhe komme sie am besten beim Reiten - und auf der entspannten Insel Mallorca, weshalb sie die zur neuen Heimat erkoren hat. Leider passierte Ehemann Lou beim Umzug ein Malheur, doch dazu später mehr.

„Sommerhaus der Stars“

Ihr „Sommerhaus der Stars“-Kollege Andreas Robens (53), der dort im vergangenen Jahr ebenfalls angriffslustig auftrat, wirkte diesmal recht zahm und lobte das Power-Couple Kim Beeker (29) und Ercan Ayebe (41), die als Franchise-Nehmer das von ihm und Ehefrau Caro (42) gegründete Healthy-Fastfood-Restaurant „Iron Diner“ im Badeort El Arenal übernahmen.

„Weltklasse“ sei der gesunde Burger, den sie ihm servierten, ließ er die erleichterte Kim wissen. Beflügelt nahm man prompt ein weiteres Projekt in Angriff: ein zweites „Iron Diner“ in Cala Millor - und zwar ausgerechnet in den Räumlichkeiten der ehemaligen „Faneteria“, die Reality-TV-Star Danni Büchner (43) mit ihrem verstorbenen Ehemann Jens (1969-2018) und später dem Ehepaar Marco (55) und Tamara Gülpen (28) betrieben hatte.

Andreas und Caro Robens: Wirbel ums „Iron Diner“

Dass es beim Wechsel etwas böses Blut gab, konnte man vor einigen Monaten der Klatschpresse entnehmen. Und auch mit Ercan und Kim schienen die Robens letztlich doch nicht so glücklich zu werden, wie es in der Doku „Goodbye Deutschland“ (montags bei Vox und  bei TVNOW) noch schien.

Denn nur gut zwei Monate nach der Neueröffnung, deren Vorbereitungen hier noch gezeigt wurden, war urplötzlich schon wieder Schluss mit der Kooperation - wobei sich beide Seiten über die genauen Gründe bis heute ausschweigen.

Das zweite Lokal betreiben Kim und Ercan allerdings weiter, wenn auch das „Iron Diner“ aus dem Namen „Iron Diner Cala Millor“ gestrichen wurde.

Danni Büchner: Was wird nun aus der „Fanetaria“?

Damit ist die Büchner'sche „Fanetaria“ definitiv Geschichte. Oder? Wenn es nach Hotelbetreiber Marco Gülpen ging, nicht unbedingt! Der war nach einem halben Jahr in Deutschland gerade erst mit Gattin Tamara nach Mallorca zurückgekehrt, um erschrocken festzustellen, dass die Fassade des gemeinsam geführten Hostels ordentlich Renovierungsbedarf hatte - was ihn jedoch nicht von einem weiteren, ambitionierten Plan abhielt: eine Neuauflage der „Faneteria“ an anderer Stelle!

Zur Erleichterung seiner nicht überzeugten Frau winkte die von ihrem Chaos-Jahr erschöpfte Danni Büchner (Umzug, Trennung von Ennesto Monté usw.) erst einmal ab: „Frag mich in sechs Monaten noch mal!“ Das reichte Marco: Immerhin sei es „kein klares Nein“, freute er sich.

Goodbye Deutschland: „Stimmung ist ein Alptraum“

Marcos von der Corona-Krise ebenfalls gebeutelte Gastro-Kollegen Peggy Jerofke (45) und Steff Jerkel (51) freuten sich währenddessen über die gelungene Neueröffnung ihrer Strandbar Martiki Tiki Beach in Cala Ratjada und verloren nicht den Blick für die Leute, denen es schlechter als ihnen erging: „Die Stimmung auf der Insel is'n Albtraum.“

Viele Leute hatten Jobs und Wohnungen verloren, selbst die Mittelschicht gehe „langsam kaputt“, wie sie feststellten. Mit einer großen Spendenaktion hofften die beiden, die Not ein wenig zu lindern. „Mir kommen fast die Tränen“, freute sich Peggy über die eingehenden Pakete aus Deutschland.

Lisha aus „Sommerhaus der Stars“ wird erwartungsgemäß zur Furie

Möglich, dass sich die eingangs genannte Lisha auf Mallorca bewusst wird, wie klein ihre eigenen Probleme im Vergleich manchmal sind. Erst mal aber wurde sie zur Furie, als Gatte Lou beim Einzug ins neue Heim versuchte, ein Spiegelschränkchen in Sicherheit zu bringen.

Ob ihn Lishas besorgte Rufe („Nee, Alter!“, „Oh mein Gott!“) nervös machten? Es kam jedenfalls zum Malheur: An einer Ecke splitterte ein wenig Glas ab. Zu viel für Lisha: „Nein! Geh weg, Mann!“

Zum Glück sah Lou sein Vergehen brav ein („Sch...!“) - und so darf man wohl davon ausgehen, auch in Zukunft noch einiges vom neuen „Goodbye Deutschland“-Paar zu hören, das zudem tiefe Einblicke in die Familienplanung gab: Derzeit sei für Kinder keine Zeit, ließ die türkischstämmige Lisha wissen - sie wolle sich keinen gesellschaftlichen Konventionen beugen und keine Babys in die Welt setzen, um sie dann an die (wartenden) Großeltern weiterzureichen. (tsch)

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