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So sah „Bergretter“ Sebastian Ströbel früher aus

Seit 2014 spielt Sebastian Ströbel den Bergretter Max Kofler im ZDF. Zu Beginn seiner Karriere sah er allerdings ganz anders aus ... (Bild: 2022 Getty Images/Marc Conzelmann)

Seit 2014 spielt Sebastian Ströbel den Bergretter Max Kofler im ZDF. Zu Beginn seiner Karriere sah er allerdings ganz anders aus ... (Bild: 2022 Getty Images/Marc Conzelmann)

Als Bergretter Markus Kofler wurde Sebastian Ströbel ein Fanliebling in der deutschen TV-Welt. Aber wie sah er zu Beginn seiner Karriere aus?

Schauspieler Sebastian Ströbel ist vor allem als Bergretter in der gleichnamigen ZDF-Erfolgsshow bekannt. Seit 2014 spielt er die Hauptrolle des Markus Kofler. In „Einsatz Seeler - Ein Lübeck-Krimi: Geld wie Heu“, am Dienstag, 20. Januar, um 20.15 Uhr auf RTL, wird der 48-Jährige jedoch zum Sozialarbeiter und, nachdem einer seiner Schützlinge unter Mordverdacht gerät, Ermittler. Dabei ist stets sein Hund Gwena an seiner Seite.

Sowohl die Polizei als auch tierische Kollegen dürften Ströbel bekannt vorkommen, schließlich gab er sein TV-Debüt 1998 in der Folge „Tod eines Schülers“ der österreichischen Serie „Kommissar Rex“ (1994-2004) . Statt lang und blond trug der Schauspielstudent seine Haare damals noch kurz und braun.

In der Kinokomödie „Abgefahren - Mit Vollgas in die Liebe“ (2005) spielte Sebastian Ströbel an der Seite vom Felicitas  Woll. (Bild: Concorde)

In der Kinokomödie „Abgefahren - Mit Vollgas in die Liebe“ (2005) spielte Sebastian Ströbel an der Seite vom Felicitas Woll. (Bild: Concorde)

Ströbel wurde 1977 in Karlsruhe geboren. Nach dem ersten Mal vor der Kamera folgte eine weitere Krimi-Rolle, dieses Mal in einer Folge „Die Neue - Eine Frau mit Kaliber“ (1998). Ein Jahr später schloss er seine Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg ab. Anschließend spielte er in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien mit. In der ARD-Vorabendserie „Powder Park“ ergatterte er 2001 schließlich seine erste Hauptrolle.

Sebastian Ströbel will „noch eine ganze Weile“ Bergretter sein

Im Historien-Zweiteiler „Augustinus“ durfte Sebastian Ströbel sein Hobby „Römische Geschichte“ zum Beruf machen. (Bild: BR / Moris Puccio)

Im Historien-Zweiteiler „Augustinus“ durfte Sebastian Ströbel sein Hobby „Römische Geschichte“ zum Beruf machen. (Bild: BR / Moris Puccio)

Im gleichnamigen SAT.1-Film wurde Sebastian Ströbel als Fitnesscoach „Plötzlich fett“. (Bild: SAT.1 / Hubert Mican)

Im gleichnamigen SAT.1-Film wurde Sebastian Ströbel als Fitnesscoach „Plötzlich fett“. (Bild: SAT.1 / Hubert Mican)

Seither war Ströbel in über 60 verschiedenen TV- und Filmproduktionen zu sehen. „Als Schauspieler liebe ich die Auseinandersetzung mit Rollen. Rollen haben ihr eigenes Leben, ihre eigenen Entwicklungsprozesse“, erklärte der 48-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau. „Ich könnte eine Rolle niemals 'verwalten'. Für mich ist das ein Widerspruch in sich. In jenem Moment, in dem ich keine Fantasie mehr habe für eine Rolle, würde ich damit aufhören“, so der Schauspieler weiter.

Als Bergretter Markus Kofler zähöt Sebastian Ströbel zu den beliebtesten TV-Stars des Landes. (Bild: ZDF/Sabine Finger Fotografie)

Als Bergretter Markus Kofler zähöt Sebastian Ströbel zu den beliebtesten TV-Stars des Landes. (Bild: ZDF/Sabine Finger Fotografie)

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Sebastian Ströbel spielt im neuen RTL-Krimi „Einsatz Seeler - Ein Lübeck-Krimi: Geld wie Heu“ (Dienstag, 20. Januar, 20.15 Uhr) einen ermittelnden Sozialarbeiter.  (Bild: RTL / Sandra Hoever Photography)

Sebastian Ströbel spielt im neuen RTL-Krimi „Einsatz Seeler - Ein Lübeck-Krimi: Geld wie Heu“ (Dienstag, 20. Januar, 20.15 Uhr) einen ermittelnden Sozialarbeiter. (Bild: RTL / Sandra Hoever Photography)

Bei „Die Bergretter“ ist das auch nach über zehn Jahren noch nicht der Fall. Daran ändern auch die Dreharbeiten nichts, für die Ströbel sieben Monate im Jahr zwischen seiner Heimat Hamburg und Ramsau in Österreich pendelt. „Ich liebe 'Die Bergretter' und kann mir vorstellen, das noch eine ganze Weile zu machen“, macht Ströbel den treuen Zuschauerinnen und Zuschauern Hoffnung.

Auf die 18. Staffel müssen Fans allerdings noch ein wenig warten. Neue Folgen werden zwar bereits gedreht, doch traditionell kehren „Die Bergretter“ erst im Herbst mit neuen Abenteuern zurück. (tsch)

Kandidatin Stephanie Schumacher hatte es im Wesentlichen Günther Jauch zu verdanken, dass bei der 8.000-Euro-Frage noch nicht Schluss war. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)

Schwache „Lesekompetenz“

Jauch rettet Lehrerin in letzter Sekunde