Schock bei „Schwiegertochter gesucht“ Gleich ZWEI Kandidatinnen müssen gehen

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Engel-Fans unter sich: Nach Alexandras Abschied musste sich der Rest der Truppe von negativen Energien befreien. Abhilfe schuf „die goldene Kugel“.

Berlin – Ein Abschied kommt selten allein! Am Sonntagabend trennten sich gleich zwei Söhne der aktuellen Staffel „Schwiegertochter gesucht“ von ihren Anwärterinnen. 

„Für die Liebe hat´s nicht gereicht.“

Ein neuer Tag stand für die erlebnishungrigen Engelfreunde bevor. Die romantische Reise musste schließlich weitergehen. Doch vorher hatte Mutti Siegrid noch etwas mit ihrem engelsgleichen Sohn Heiko (43) zu besprechen: 

„Was ist denn jetzt mit Alexandra? Bist du verliebt in sie?“, fragte die Hobby-Sängerin ihren Sohn ganz direkt.

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Alexandra ging währenddessen übrigens ihrer „minutenlangen Morgenroutine“ nach und bekam von dem unverblümten Klartext-Talk nichts mit. 

„Für die Liebe hat´s in dem Sinne nicht gereicht“, stellte der Esoteriker gegenüber seiner Mutter fest. 

Wenig später trennten sich dann die Wege der wissbegierigen Wesen. Schade, dabei waren die zwei doch wirklich auf einer Wellenlänge.

Hier mehr über die übersinnlichen Fähigkeiten von Heiko und Alexandra erfahren.

Abschied in der Oberpfalz bei Alexander

Doch nicht nur die esoterischen Engelfreunde trennten sich von einer Dame. Auch dem aparten Alexander (48) stand eine unangenehme Entscheidung bevor. 

Gegenüber seiner Mutter schüttete der authentische Bayer sein Herz aus: „Also die Ricarda und die Christina waren einwandfrei.“

Soweit so gut, aber was ist mit Sächsin Susanne? Die Blondine entsprach nicht ganz den Vorstellungen von Feuerwehrmann Alexander. 

Der Grund: Am Tag zuvor war das liebesdurstige Quartett auf einem bayrischen Volksfest. Während er mit Ricarda und Christina „a Fetzngaudi“ hatte, saß Susanne stillschweigend auf der Bank. 

Das höchste der Gefühle: ein bisschen Schunkeln. 

Alexander fasste sich ein Herz und lud Susanne auf eine Brücke ein. Schließlich machte er kurzen Prozess mit den Worten: 

„Ich kenn´ dich, ich mag´ dich und ich möchte Freunde bleiben mit dir.“

Alexanders Abfertigung traf die sensible Sächsin mitten ins Herz: „Enttäuscht und traurig“, fasste die Blondine ihre Gefühle zusammen. 

Und so trennten sich ihre Wege noch auf der Brücke...

Es folgen weitere Abschiede bei „Schwiegertochter gesucht“

Schon in der kommenden Folge muss Feuerwehrmann Alexander die nächste Herzdame in die Wüste schicken. Wer wird die neue Schwiegertochter in der Oberpfalz? 

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Da war die Welt noch in Ordnung: Ricarda, Alexander und Christina (v.l.) lernten sich beim Dreiecks-Picknick besser kennen. 

Kandidatin Christina kündigte bereits an: „Die Oberpfalz ist eigentlich sehr schön, aber die Mosel ist schöner!“ Ein Umzug komme für die brünette Moselanerin daher nicht in Frage...

Auch Wolfgang Petry-Double Martin muss sich von einer Dame verabschieden. Wen nimmt er mit auf sein Konzert? Catrin oder Ingrid? 

Mama und Dauerwellenträgerin Edeltraut riet: „Ich würde mich für die Ingrid entscheiden.“

Vor allem ihre Attraktivität und ihre Intelligenz sprechen für die „Schwiegertochter gesucht“-Kandidatin. Doch Martin muss noch eine Nacht drüber schlafen, denn: „Die Catrin hat ja auch ihre guten Seiten. Die könnte ´ne gute Hausfrau sein, die ist ja sehr einfühlsam. Ist ja schon ´ne liebe, nette Frau“, wog der Lockenkopf ab. 

Wie es bei „Schwiegertochter gesucht“ weitergeht, sehen Sie kommenden Sonntag um 19.05 bei RTL. 

(jri)

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