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Schock-Moment im GerichtSie saß direkt hinter Prinz Harry

Prince Harry winkt aus einem Fahrzeug

Prince Harry winkt aus einem Fahrzeug.

Gänsehaut-Moment für den Prinzen: Eine Stalkerin rückte ihm bedrohlich auf die Pelle.

Horror für Prinz Harry! Während seines spektakulären Rechtsstreits mit dem Herausgeber der „Daily Mail“ aufgrund von Vorwürfen der unrechtmäßigen Datensammlung ereigneten sich alarmierende Vorfälle. An zwei von vier Prozesstagen gelang es einer bekannten Stalkerin, sich im High Court auf der Zuschauertribüne nur eine Handbreit entfernt vom Royal zu platzieren.

Die Frau, die anscheinend mit mentalen Schwierigkeiten kämpft, wurde von seinen Bodyguards entdeckt, die umgehend die Gerichtsmitarbeiter informierten. Aber sie waren machtlos. Eine Quelle verriet, dass man nichts unternehmen konnte, weil es ein für die Öffentlichkeit zugängliches Gebäude ist und sie ein Anrecht auf Anwesenheit hatte. Eine schreckliche Situation für Harry, der sich sowieso schon Sorgen um seinen Schutz macht. Das berichtet „Express.co.uk“.

Stalkerin schaffte es bereits in den Sicherheitsbereich

Bei der Frau handelt es sich keineswegs um eine Fremde; sie scheint den Prinzen regelrecht zu beschatten. Es heißt, sie sei ihm schon bis nach Nigeria nachgereist. Letzten September schaffte sie es sogar, in den Sicherheitsbereich eines Hotels in London vorzudringen, wo Harry bei einer Award-Show zu Gast war. Sie tauchte nur kurze Zeit danach wieder bei ihm in der Nähe auf, am Centre for Blast Injury Studies im Westen Londons. Angeblich steht sie auf einer von einem privaten Nachrichtendienst erstellten Liste von „besessenen Personen“.

Durch diesen Zwischenfall bekommt Harrys Ringen um Schutz in Großbritannien eine ganz neue, brisante Note. Ein Berufungsgericht hatte zuvor seine Beschwerde gegen den Beschluss zurückgewiesen, ihm bei Reisen aus den USA lediglich ein niedrigeres Schutzniveau zuzubilligen. Harrys Argumentation war, dass es ihm so „unmöglich“ gemacht werde, seine Gattin Meghan sowie die beiden Kinder Archie und Lilibet gefahrlos nach Großbritannien mitzunehmen. In den kommenden Wochen rechnet man mit einer Entscheidung auf Basis einer frischen Einschätzung seiner Risikosituation.

Die permanente Belästigung durch eine stalkende Person sei „unglaublich beängstigend“, meint Neil Basi, der frühere Chef der Anti-Terror-Einheit Großbritanniens, der von 2018 bis 2021 ebenfalls für RAVEC arbeitete. Er führte aus: „Es gibt klar erkennbar Personen mit Obsessionen, und man kann niemals vollständig vorhersehen, wohin eine solche Besessenheit führt.“ Das könne bei romantischen Gesten enden, aber genauso gut im Bestreben gipfeln, jemandem zu schaden. Basi unterstrich, die erneute Risiko-Einschätzung – die erste für Harry seit 2019 – sei „der korrekte Schritt“. Er sei überzeugt, dass die Gefahr für den Prinzen keineswegs abgenommen habe, sondern eher das Gegenteil der Fall sei. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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