Nach seinem Bruder König Charles und Neffe Prinz William hat nun auch seine jüngste Tochter, Prinzessin Eugenie, den Kontakt mit Andrew Mountbatten-Windsor abgebrochen.
Royaler Familien-KrachPrinzessin Eugenie bricht endgültig mit Papa Andrew

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Prinzessin Eugenie hat mit ihrem Vater Andrew keinen Kontakt mehr. Das Foto zeigt die beiden bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle auf Schloss Windsor.
Jetzt verliert er auch den letzten Halt. Andrew Mountbatten-Windsor (65), einst britischer Prinz und Herzog von York, wurde von seiner jüngsten Tochter Prinzessin Eugenie (35) verstoßen.
Nach einem britischen Medienbericht hat die 35-Jährige die Reißleine gezogen und sich von ihrem Vater losgesagt. Laut „Mail on Sunday“ ist die Trennung endgültig.
Andrew und Prinzessin Eugenie: Graben zwischen Vater und Tochter unüberwindbar
Der Graben zwischen Vater und Tochter gilt inzwischen als unüberwindbar. Ein Insider zog einen Vergleich zum Streit im Hause Beckham: „Es gibt überhaupt keinen Kontakt mehr. Es ist wie bei Brooklyn Beckham – sie hat den Kontakt komplett abgebrochen.“
Die andauernden Enthüllungen im Epstein-Skandal waren offenbar zu viel für die Prinzessin. Erste Anzeichen dafür gab es schon zu Weihnachten, als sie sich sträubte, ihren Vater zu treffen, wie „bild.de“ berichtet. Inzwischen soll sie kein Wort mehr mit ihm wechseln.
Die Haltung ihres Vaters soll ein ausschlaggebender Punkt für Eugenies Entschluss sein. Demnach verurteilt die Nichte von König Charles III. angeblich scharf, dass Andrew eine Entschuldigung an die Opfer von Jeffrey Epstein verweigert. Für Eugenie, die selbst verheiratet ist und zwei Söhne im Alter von vier und zwei Jahren hat, ist das anscheinend eine unerträgliche Situation.
Besonders brisant: Eugenie ist die Gründerin der Organisation „The Anti-Slavery Collective“, die sich dem Kampf gegen Menschenhandel verschrieben hat.
Diese Auseinandersetzung überschattet auch die royalen Ziele der Schwestern. Eugenie und ihre ältere Schwester Beatrice (37) sind offiziell keine „working Roylas“ (arbeitenden Mitglieder der Familie). Sie gehen normalen Berufen nach, Prinzessin Beatrice seit 2016 als Strategin beim Technologieunternehmen Afiniti sowie den Unternehmen Scale AI und Liontree Asset Management. 2022 gründete Beatrice das Beratungsunternehmen By–Eq.
Prinzessin Eugenie arbeitet seit 2015 als Director bei der Galerie Hauser & Wirth in London. Beide Prinzessinnen übernehmen auch offizielle Auftritte für das Königshaus.
Ihr Cousin, Thronfolger Prinz William (43), hält noch seine schützende Hand über die beiden Schwestern Beatrice und Eugenie, ebenso wie König Charles. Doch zu allem Übel ist nun auch ihre Mutter Sarah Ferguson (66) immer tiefer in die Epstein-Affäre verwickelt. Auch Fergie verlor bereits ihren Titel als Herzogin
Prinzessin Beatrice hält noch zu ihrem Vater
Für Andrew persönlich ist der Bruch mit seiner jüngsten Tochter ein weiterer Tiefschlag in seiner langen Talfahrt. Er soll über ihre Entscheidung „am Boden zerstört“ sein. In den letzten Jahren verlor er bereits sämtliche militärischen wie auch königlichen Titel und seine Schirmherrschaften. Die Königsfamilie hat sich von ihm losgesagt.
Auch sein Zuhause wird er bald verlieren. König Charles (77) sprach ein klares Machtwort: Andrew ist auf dem Windsor-Anwesen unerwünscht und muss die Royal Lodge räumen, in der er zwei Jahrzehnte gelebt hat.
Währenddessen versucht Prinzessin Beatrice einen schwierigen Spagat: Sie will den Kontakt zu ihrem Vater halten, ohne dabei ihr eigenes Ansehen in der Königsfamilie zu gefährden. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

