Abo

Royal stinksauerPrinz Harry redet sich wegen Trump in Rage

Prinz Harry redet.

Prinz Harry redet sich wegen Trump in Rage. (Archivbild)

Aktualisiert

Wegen Trumps Sticheleien gegen die NATO kocht beim Williams Bruder die Wut hoch.

Was für ein Hammer! Die Bemerkungen von Donald Trump, dem US-Präsidenten, zur NATO lösen einen gewaltigen Wirbel aus. Gegenüber Fox News ließ er durchblicken, dass sich die alliierten NATO-Einheiten in Afghanistan „ein wenig von der Front ferngehalten“ hätten.

Zusätzlich stellte er die Behauptung auf, Amerika hätte seine NATO-Verbündeten „nie gebraucht“. Und das, obwohl die Vereinigten Staaten nach den Anschlägen vom 11. September als einziges Land überhaupt den Bündnisfall ausgerufen hatten.

Prinz Harry meldet sich mit starker Nachricht

In Großbritannien ist die Empörung über Trumps Kommentare gewaltig. Viele erinnern an die zahlreichen britischen Soldaten, die in Afghanistan ihr Leben ließen. Prinz Harry, ein langjähriger Unterstützer von Kriegsveteranen, äußerte sich ebenfalls am Freitag mit einer starken Nachricht.

Von 2004 bis 2015 leistete Prinz Harry für insgesamt ein Jahrzehnt Dienst bei den britischen Streitkräften, wo er zum Captain aufstieg.

Von 2004 bis 2015 leistete Prinz Harry für insgesamt ein Jahrzehnt Dienst bei den britischen Streitkräften, wo er zum Captain aufstieg. (Archivbild)

„Ich habe dort gedient. Ich habe dort lebenslange Freunde gefunden. Und ich habe dort Freunde verloren.“ Er hob hervor, dass das Vereinigte Königreich allein den Tod von 457 Einsatzkräften zu verzeichnen hat.

„Tausende von Leben wurden für immer verändert“, fuhr der Herzog von Sussex fort. Er erwähnte Eltern, die ihre Kinder zu Grabe tragen mussten, sowie Kinder, die fortan ohne Vater oder Mutter aufwuchsen.

Nato-Hammer von Trump sorgt für Ärger

Von 2004 bis 2015 leistete Prinz Harry für insgesamt ein Jahrzehnt Dienst bei den britischen Streitkräften, wo er zum Captain aufstieg. In dieser Zeit war er zweimal in Afghanistan stationiert, erst als Forward Air Controller, danach als Pilot eines Apache-Helikopters. Zusätzlich publizierte Harry als Antwort auf die Aussagen Trumps zwei Bilder. Diese wurden von John Stillwell gemacht und zeigen ihn im afghanischen Kriegsgebiet.

Trump in Davos.

Trump in Davos.

Ebenfalls aus der Downing Street kam eine heftige Antwort. Der Premierminister, Keir Starmer, nannte die Kommentare „ehrlich gesagt entsetzlich“. Er deutete an, dass eine Entschuldigung von Donald Trump, dem US-Präsidenten, angebracht wäre.

Al Carns, Staatsminister im Verteidigungsministerium und selbst Veteran mit fünf Einsätzen in Afghanistan, nannte die Behauptungen „völlig lächerlich“. Er betonte, dass die britischen Truppen oft weit über die Frontlinien hinaus gekämpft hätten und die Bindungen zu den US-Kollegen „im Feuer geschmiedet“ wurden. (jag)

Arnold Schwarzenegger (links) und sein Sohn Christopher besuchen am 24. Januar 2026 die Herrenabfahrt des FIS-Alpinski-Weltcups in Kitzbühel, Österreich.

Sensation beim Weltcup

Schwarzenegger schockt mit bizarrem Umwelt-Satz