Riesen-Aufregung um Carmen Geiss: Muss die „Indigo Star“ jetzt weg?
Schock für die FansWollen die Geissens wirklich die Trennung?

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Robert Geiss ist skeptisch
Ein frischer Instagram-Post von Carmen Geiss schlägt hohe Wellen. Im Mittelpunkt: das berühmte Luxusschiff der TV-Familie, die „Indigo Star“. Seit einer Beschädigung des Bootes steht plötzlich die Überlegung im Raum, ob die Familie ihr schwimmendes Heim abstoßen möchte. Dabei wollte Carmen ihre Fans in dem Beitrag ursprünglich nur auf den neuesten Stand bei den Instandsetzungsarbeiten bringen.

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Motoryacht Indigo Star vor Anker vor Monaco. Die 38 Meter lange Yacht wurde 1995 von der italienischen Werft Siar & Moschine gebaut und gehört Robert und Carmen Geiss
Was war passiert? Ein unglückliches Manöver führte zu einem Zusammenstoß mit der Hafenmauer. Die Konsequenz für die Fernseh-Millionäre: Das Schiff musste für teure Reparaturen ins Trockendock. Dazu postete Carmen: „Heute ist es endlich soweit! Die Indigo Star war ja eine ganze Zeit aus dem Wasser, um den Schaden zu reparieren, der beim letzten Mal passiert ist, als der Captain etwas zu nah an die Kaimauer gefahren ist.“ Sie ergänzte, die Reparatur mache einen guten Eindruck und das Schiff glänze bereits wieder, brauche aber noch rund zehn Tage bis zur endgültigen Fertigstellung. Das berichtet „InTouch“.
Carmen Geiss denkt offen darüber nach
Aber dann kam die Aussage, die viele Follower alarmierte. „Jetzt überlegen wir ernsthaft, ob wir sie verkaufen… oder doch lieber verchartern? Was meint ihr? Verkaufen oder Urlaub drauf buchen?“, richtete die 60-Jährige die Frage direkt an ihre Community. Das Ende für die „Indigo Star“? Eine Vorstellung, die für zahlreiche Fans der Familie undenkbar ist. Immerhin steht das Schiff wie kein zweites für den extravaganten Lifestyle der Geissens und ist ein zentrales Element ihrer Sendung „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ auf RTL ZWEI.
Dass Carmen nun offen über einen Verkauf nachdenkt, könnte finanzielle Gründe haben. Die laufenden Kosten für derartige Luxusboote sind gewaltig – Anlegeplatz, Besatzung und Instandhaltung verschlingen rasch Millionenbeträge. Als Ausweg böte sich eine Vercharterung an: Dabei würde das Boot Eigentum der Familie bleiben, aber durch mietende Urlauber Geld in die Kasse spülen. Ob die Familie sich tatsächlich von ihrem schwimmenden Luxus-Heim verabschiedet, steht noch in den Sternen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

