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Davina Geiss posiert für FotoShania ruft plötzlich: „Illegal! Illegal!“

Aktualisiert

Die Geissens besuchen eine der größten Moscheen der Welt in Abu Dhabi. Zuvor statten sie sich extra entsprechend der strengen Kleidervorschriften aus. Doch als Davina für Fotos posiert, passiert ihr eine peinliche Garderobenpanne. Schwester Shania ist sofort alarmiert.

„Das ist das Wahnsinnigste, was wir je gemacht haben“, kündigt Robert Geiss zum Start der 24. Staffel der Reality-Doku „Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie“ (montags um 20:15 Uhr auf RTLZWEI) an.

Wer nach dieser vollmundigen Ankündigung glaubt, die Millionärsfamilie wolle demnächst ins All fliegen oder sich kollektiv für nächste Dschungelcamp bewerben, dürfte womöglich etwas enttäuscht sein: Die Rede ist nur von einer radikalen Frischzellenkur für die zehn Jahre alte Luxusjacht „Indigo Star“. Kosten: rund zwei Millionen Euro.

„Richtig schlecht!“: Shania Geiss motzt über neues Badezimmer

„Ihr werdet sie nicht wiedererkennen!“, kündigt Carmen aufgeregt an. Robert ergänzt grinsend: „Bei Frauen nennt man so was Facelifting.“ So eine Frischzellenkur sei auch deutlich günstiger als eine Scheidung, legt der 62-Jährige nach.

Carmen Geiss hatte sich im vergangenen Jahr kurz vor ihrem 60. Geburtstag unters Messer gelegt. Die Vor- und Nachbereitungen zur achtstündigen Gesichts-OP wurden von Kameras begleitet. Carmen zeigte sich danach begeistert von dem Ergebnis.

Beim Besuch in der Werft in Dubai sorgt der neue Außenanstrich der 40 Meter langen Jacht zunächst auch für Freude bei den Geissens. Im Boots-Inneren sinkt die Laune jedoch schlagartig: „Hier ist noch Chaos auf der Baustelle“, sieht Robert sofort. Carmen ahnt Böses: „Wie soll das alles in drei Wochen fertig werden?“ Dann wollen die Geissens zum Grand Prix nach Abu Dhabi schippern.

Der 21-jährigen Shania fällt bei der Besichtigung des Badezimmers etwas unangenehm auf: „Mama, findest du nicht, das sieht irgendwie falsch gebaut aus, so vom Optischen her?“ Carmen: „Du hast recht!“ Shania fachmännisch: „Die Detailverarbeitung ist leider richtig schlecht.“ Carmen schaut nun noch kritischer hin - und entdeckt einige Ecken, an denen ihrer Meinung nach gepfuscht wurde: „Das sieht total billig aus“, moniert sie etwa eine Deckenverkleidung. Die Architektin kann sie zunächst noch beruhigen, noch sei nicht alles fertig. Doch das schlechte Bauchgefühl bei Carmen bleibt.

Carmen und Robert entdecken reichlich Mängel bei der Restaurierung ihrer Jacht. (Bild: RTLZWEI)

Carmen und Robert entdecken reichlich Mängel bei der Restaurierung ihrer Jacht. (Bild: RTLZWEI)

Robert freut sich immerhin über kleine Fortschritte, wie das neue WC: „Da kann man jetzt auch groß machen“, grinst der 62-Jährige. Die altmodischen Bidets wurden ersetzt durch Handduschen, die in arabischen Ländern anstelle von Toilettenpapier genutzt werden. Am Ende reicht es für die „Indigo Star“ dann doch noch: Rechtzeitig zum Grand Prix liegt sie in Abu Dhabi vor Anker. Davina hatte nicht daran geglaubt: „Ich habe sie auch gar nicht mehr erkannt“, sagt die 22-Jährige begeistert.

Davina und Shania fallen in Moschee „unangenehm auf“

Dann steht der Besuch in einer der größten Moscheen der Welt an, der Scheich-Zayid-Moschee in Abu Dhabi. Dort gibt es strenge Kleidervorschriften. Die in der Roberto Geissini-Kollektion so beliebten Totenkopf-Symbole sind ebenso tabu wie offene Haare. Bei einem Shoppingtrip in einem Laden, der Hijabs und Kaftans verkauft, kleiden sich die Geissens entsprechend ein.

„Illegal!“ Davina posiert einen Moment ohne Kopfbedeckung - streng verboten! (Bild: RTLZWEI)

„Illegal!“ Davina posiert einen Moment ohne Kopfbedeckung - streng verboten! (Bild: RTLZWEI)

Davina ist sich vor dem Besuch allerdings unsicher, ob sie überhaupt hineingelassen wird: „Darf ich überhaupt in die Moschee, wenn ich an Gott glaube?“, fragt sie und wird von ihrer Schwester Shania beruhigt. Während des Besuchs in der Moschee machen die Geissens fleißig Handyfotos. Davina posiert allein, als plötzlich ihr Schleier verrutscht und sie ohne Kopfbedeckung da steht. Schwester Shania ist sofort alarmiert: „Illegal! Illegal!“, ruft sie.

Im Interview erklären die Schwestern reumütig, dass sie „unangenehm aufgefallen sind“ und dass sie beim nächsten Moscheebesuch besser vorbereitet sind. Das gilt auch für Vater Robert: Der hatte zuvor bemerkt, dass er versehentlich seine Socken mit Totenköpfen beim Moscheebesuch trug - um die Kleidervorschriften zu wahren, hatte er sie verkehrt herum angezogen, sodass das Totenkopf-Symbol nicht mehr sichtbar war. (tsch)

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