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15 Jahre GeissensRobert packt über den schlimmsten Moment aus

Robert Geiss, Unternehmer und TV-Reality-Star, steht auf der Bühne der Digital-Messe OMR in den Messehallen. Rund 70.000 Besucher werden am 9. und 10. Mai zum diesjährigen OMR Festival in Hamburg erwartet, einer der größten Marketing- und Digitalkonferenzen in Europa. +++ dpa-Bildfunk +++

Robert Geiss, Unternehmer und TV-Reality-Star, hier auf der Bühne der Digital-Messe OMR in den Messehallen

Großes Jubiläum bei den Geissens, aber eine schmerzhafte Erinnerung bleibt.

Unglaublich, aber es stimmt! Schon seit 15 Jahren begeistert die Kult-Sendung „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ die Zuschauer. RTLZWEI feiert das mit zwei Spezialfolgen am Montagabend, die die krassesten Momente der Millionärs-Familie Revue passieren lassen. Familienoberhaupt Robert Geiss (61) erinnert sich dabei nicht nur an die Glanzzeiten, sondern auch an einen furchtbaren Moment.

Welche News hätte er sich lieber erspart? Da zögert Robert keine Sekunde: „Auf alles, was mit dem Überfall zu tun hatte. Ich hatte gehofft, so was nie lesen zu müssen.“ Ein furchtbares Drama spielte sich im Sommer 2025 ab. In ihr Domizil in Saint-Tropez stürmten vier bewaffnete Männer und bedrohten Robert und Carmen (60) mit Pistolen. Carmen wurde dabei gewürgt und trug eine heftige Schnittwunde am Hals davon. Die Täter flüchteten mit Cash, Schmuck und Designer-Taschen im Wert von etwa 200.000 Euro. Das berichtet „bild.de“.

Aber es gab zum Glück auch massenhaft tolle Augenblicke. Das größte Glück ist für Robert die Summe aus vielen Momenten. „Ich bin sehr dankbar, die Kindheit meiner beiden Töchter miterlebt zu haben“, verrät Robert Geiss. Die gemeinsamen Trips, als Davina (22) und Shania (21) noch jünger waren, bezeichnet er als ein echtes Privileg. Ein absoluter Knaller war auch die fette Jubiläums-Sause in Dubai, für die sogar Schwester Tina und Papa Reinhold anreisten.

Trotz der schlimmen Erlebnisse würde Robert im Nachhinein nichts verändern. Er begründet seine Sichtweise: „Wir sind ja auch immer wir selbst und verstellen uns nicht“. Ein großer Traum steht noch auf seiner To-do-Liste: einmal nach Neuseeland fliegen. Aber das hat keine Eile, denn das Ende der TV-Show ist noch in weiter Ferne. Robert macht deutlich: „Wenn es nach uns geht, gibt es das Format auch in 15 Jahren noch.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.