Vanessa Mai Schlager-Star gemobbt und gekündigt – was sie vor ihrem Durchbruch durchmachen musste

Vanessa Mai, Sängerin, tritt im Gruenspan im Rahmen ihrer Teaser Show-Tour für ihr Album „Für immer“ auf.

Vanessa Mai, hier im Rahmen ihrer Teaser Show-Tour für ihr Album „Für immer“, musste vor ihrem Durchbruch einige Rückschläge hinnehmen.

Vanessa Mai feiert Erfolge als Schlager-Star. Doch nicht immer lief alles glatt bei der Schwäbin. 

Vanessa Mai (30) ist ein gefeierter Schlager-Star. Ihren Erfolg musste sich die Schwäbin allerdings hart umkämpfen. Ihre Schulzeit verlief nämlich nicht ganz so glatt, verriet sie jetzt im Podcast „Alle Wege führen nach Ruhm“ des Fotografen Paul Ripke (41). 

In der Schule sei sie ein Einzelkämpfer gewesen. „‚Wanze‘ war mein Spitzname in der Schule, ganz böse“, erzählt sie. Und schießt dann hinterher: „Ich wurde auch gemobbt.“ Keine leichte Zeit für die Sängerin.

Vanessa Mai: Schon früh wusste sie, dass sie auf die große Bühne wollte

Schon früh hätte sie gewusst, dass sie auf die große Bühne wollte. „Natürlich finden Kids das scheiße, wenn du singst oder tanzt oder so. Aber mir war das wurscht. Ich hab da nicht drunter gelitten“, stellt der Schlager-Star fest. 

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Aufmunternde Worte gibt es von ihrem Gesprächspartner. „Du sitzt ja jetzt auch ein bisschen am längeren Hebel, würde ich mal sagen. Sollen die Idioten sich das doch anschauen, was aus dir geworden ist“, erwidert Paul Ripke.

Damit hat der Influencer-Fotograf recht. Die Sängerin hat eine steile Karriere hingelegt. Mittlerweile hat sie mehr als 950.000 Fans auf Instagram. Ihre Alben verkauften sich in der Vergangenheit 100.000fach. 

Doch auch hier schlug sie anfangs einen anderen Weg ein und musste mit einigen Rückschlägen kämpfen – auch weil sie so begeistert auf der Bühne stand.

Nach dem Hauptschulabschluss machte die Schwäbin den Werkrealschulabschluss und startete danach auf Wunsch ihrer Eltern mit einer Ausbildung – zur Steuerfachangestellten. „Obwohl ich eine richtige Niete in Mathe war“, gibt Vanessa Mai zu.

Nach nur drei Monaten brach sie die Ausbildung ab. Danach startete sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketing-Kommunikation, doch ausgerechnet die Musik kam ihr dabei in die Quere. „Leider bin ich aus der Probezeit geflogen, weil ich mich zu viel mit Musik beschäftigt habe nebenher“, berichtet sie im Podcast.

Damals hätte sie schon einige Auftritte gehabt, über die auch in der Zeitung berichtet wurde. „Das fand mein Chef nicht so geil“, erklärt der Schlager-Star. Die Konsequenz: Die Kündigung. Für ihre Fans allerdings eine glückliche Fügung, denn nur so konnte sie sich schließlich voll und ganz auf die Musik konzentrieren. (ls)

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