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Hohes „Playboy“-Angebot Sarah Lombardi reagiert eindeutig

Sarah Lombardi Teppich

Sexy ja, nackt nein: Sarah Lombardi auf einer Promi-Party.

Hamburg/Köln – Sie will lieber Schokolade - als das Männer-Magazin...

Wir erfuhren: Sarah Lombardi hatte ein gut dotiertes Angebot des „Playboy“- nicht das erste, aber das bisher beste. Kolportiert wird eine sechsstellige Summe. Bei uns erklärt die schöne Kölner Sängerin, die gerade so gut in Form ist wie nie, warum sie dafür trotzdem nicht zu haben ist.

Sarah bestätigt das Angebot auf Nachfrage, als wir sie auf dem „Milka Charity-Blobbing-Event“ in Hamburg treffen: „Mit Sicherheit hatte ich schon solche Angebote, aber ich habe abgesagt, wie jedes Mal.“

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Sarah Lombardi über den „Playboy“

Dabei hätte sie sogar Rückendeckung von ihren Liebsten dafür gehabt. „Meine Familie unterstützt mich grundsätzlich, sie hätte es auch dabei getan.“

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Sichtbar in Form: Sarah Lombardi beim Milka-Event in Hamburg.

Sie sei auch nicht generell gegen das Magazin, erklärt Sarah offen. „Ich finde, der ,Playboy' macht ganz tolle, ästhetische Fotos von Frauen. Das ist kein Schmierblatt. Aber ich kann das mit bei mir nicht vorstellen.“

Eigentlich bräuchten „Playboy“-Chefredakteur Florian Boitin & Co. gar nicht mehr anzufragen. „Ich würde das für mich ausschließen.“

Warum? Sarah lacht. „Ich liebe Schokolade, wie jede Frau. Ich versuche zwar, sie so wenig wie möglich zu essen. An einem Cheatday esse ich aber schon mal eine ganze Tafel.“

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Sowohl Sarah (l.) als auch Freundin und DSDS-Kollegin Aneta Sablik bekamen „Playboy“-Angebote.

Und das will sie sich auch nicht nehmen lassen - erst recht nicht für Nacktfotos, so Sarah weiter. „Wir Frauen sind nie zufrieden mit unserer Figur. Es kann ja auch immer noch besser sein. Das ist immer eine Challenge.“

Und die wolle sie nicht öffentlich austragen. Anders gesagt: ihre sexy Kurven sollen der Öffentlichkeit (zumindest gänzlich entblättert) verborgen bleiben. Freund Roberto, mit dem sie sich vor kurzem bekanntlich nach einer kleinen Krise wieder zusammen raufte, wird’s freuen.

Sarah Lombardi muss auf ihr Gewicht achten

Denn auch ohne „Playboy“-Druck hält sich Sarah fit. „Ich achte auf meinen Körper, um nicht zuzunehmen. Es gibt ja Frauen, die Glück haben und nie zunehmen. Aber bei mir ist das nicht so. Ich muss darauf achten. Aber nicht nur für die Figur. Ich fühl mich auch besser, wenn ich fitter bin.“

Bleibt die Frage: Braucht die alleinerziehende Mutter des kleinen Alessio (4) die viele „Playboy“-Kohle nicht? Sie kann es sich tatsächlich leisten, dem lukrativen Werben zu widerstehen. Influencerin Sarah (aktuell 1,1 Millionen Follower) bekommt das mit bezahlten Posts (sie haut bei Instagram mehrmals am Tag Werbung raus, u.a. für Diät-Tee) locker wieder rein, und ist ja auch gerade wieder musikalisch erfolgreich.

Sarah Lombardi möchte wieder zu Florian Silbereisen

„Ich war jetzt zweimal bei Florian Silbereisen“, erklärt sie. „Ich möchte wieder zu ihm. Ich möchte so gern wieder mehr Musik machen, aber die Zeit ist zu knapp. Ich möchte mir jetzt Zeit für ein ganzes Album nehmen.“ Dafür schuftete sie am vergangenen Wochenende auch im Studio in Berlin

Sie ist nicht die einzige Promi-Lady, der es so geht. Auch DSDS-Kollegin Aneta Sablik hatte laut eigener Aussage schon „mehrere Anfragen vom polnischen ,Playboy'“, sagte aber ebenfalls ab. „Meine Familie in Polen würde das nicht gut finden. Meine Mama würde mich umbringen.“

Auch Aneta Sablik (ver)zweifelt an ihrer Figur

Auch sie hält ihre Figur für nicht nacktfoto-tauglich. „Ich habe dafür zu wenig Selbstbewusstsein. Ich würde mir damit nicht wohl fühlen. Außerdem bin ich nicht 90 – 60 – 90…“ 

Aber trotzdem schön – egal ob im „Playboy“ oder im echten Leben… Sie betont: „„Nachts stehe ich manchmal an und brauche Zucker. Man lebt ja auch nur einmal.“

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