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Royales TraumpaarDieser schöne Balkan-Prinz will bald heiraten

Prinz Mirko von Bulgarien und seine Partnerin Dr. Marta Embid.

Copyright: Mirko Sajonia - Coburgo / Instagram

Prinz Mirko von Bulgarien und seine Partnerin Dr. Marta Embid haben ihre Verlobung bekannt gegeben. (Archivbild)

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Royale Liebes-News aus Bulgarien! Prinz Mirko hat sich mit seiner Ärztin Dr. Marta Embid verlobt.

Jetzt ist es offiziell: Prinz Mirko von Bulgarien und seine Partnerin Dr. Marta Embid wollen heiraten. Das Paar hat seine Verlobung bekannt gegeben. Laut dem spanischen Magazin „Hola!“ sind die beiden seit rund drei Jahren liiert. Nach Angaben aus dem Umfeld des Paares soll die Trauung im Juni 2027 in Madrid stattfinden.

Der 31 Jahre alte Royal, der beruflich als Dr. Mirko Sajonia-Coburgo-Gotha auftritt, lernte die 32-jährige Medizinerin 2023 in Madrid kennen. Ihr Kontakt entstand während Mirkos fünfjähriger Facharztausbildung am Universitätsklinikum San Carlos.

Liebes-Glück in der Klinik gefunden

Die familiären Wurzeln von Prinz Mirko reichen tief in die Geschichte Bulgariens zurück. Seine Eltern sind Prinz Kubrat von Bulgarien und Doña Carla María de la Soledad Royo-Villanova y Urrestarazu. Eine direkte Verbindung zur Landesgeschichte besteht durch seinen Großvater Simeon II.: Er war von 1943 bis 1946 der letzte Zar Bulgariens, bevor die Monarchie abgeschafft wurde.

Mit seiner Karriere als Mediziner setzt Prinz Mirko eine Familientradition fort. Sein Vater, Prinz Kubrat, ist als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie tätig. Auch Mirko hat sich für diesen Bereich entschieden. Heute arbeitet er am Krankenhaus Nuestra Señora del Rosario sowie am Universitätsklinikum Vithas Madrid Arturo Soria.

Zwei Ärzte, eine Leidenschaft

Auch seine zukünftige Ehefrau, Dr. Marta Embid, hat sich der Medizin verschrieben. Sie ist Fachärztin für Anästhesie und Reanimation.

Prinz Mirko, der seine Follower regelmäßig auf Instagram an seinem Leben teilhaben lässt, stammt aus einem der geschichtsträchtigsten Adelshäuser Europas. Seine Familie gehört zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha, einer ursprünglich aus dem heutigen Thüringen stammenden Dynastie. Angehörige des Hauses bestiegen im Laufe der Geschichte mehrere europäische Throne – unter anderem in Großbritannien und Bulgarien.

Die deutschen Wurzeln der bulgarischen Royals

Auch die britische Königsfamilie hat ihre Wurzeln in dieser Adelslinie. Wegen der antideutschen Stimmung während des Ersten Weltkriegs benannte König Georg V. das britische Königshaus im Jahr 1917 in Haus Windsor um. Die bulgarische Linie der Familie behielt den ursprünglichen Namen Sachsen-Coburg und Gotha jedoch bei.

Die Monarchie in Bulgarien wurde 1946 abgeschafft, doch die Familie von Simeon II. gilt weiterhin als wichtiger Teil der Landesgeschichte. Eine Rückkehr des Zarentums ist in der heutigen bulgarischen Politik jedoch kein realistisches Thema.

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