Laut Medienberichten sollen die York-Schwestern plötzlich nicht mehr zum inneren Kreis der Royals gehören.
Palast-Zoff vor Royal Ascot!Charles und William laden Prinzessinnen aus

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Sind Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice beim Royal Ascot unerwünscht? (Archivbild)
Aktualisiert
Kurz vor dem berühmten Pferderennen Royal Ascot rumort es im britischen Königshaus. Wie die Boulevardzeitung „Daily Mail“ berichtet, sollen Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie diesmal nicht mehr automatisch zum engeren Kreis der geladenen Royals gehören.
Prinz William will fernbleiben – König Charles zieht offenbar die Reißleine
Der Palast soll die Reißleine gezogen haben. König Charles III. habe ein Machtwort gesprochen. Und auch Prinz William soll deutlich gemacht haben: Wenn die York-Schwestern auftauchen, würden er und Prinzessin Kate der Veranstaltung fernbleiben.

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Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice dürften dieses Mal wohl nicht den Schaulustigen zuwinken. (Archivbild)
Für Beatrice und Eugenie kommt der mögliche Ascot-Bann laut Freunden völlig überraschend. Die beiden seien „bitter enttäuscht“, berichten Vertraute der Prinzessinnen der „Daily Mail“. Jahrelang gehörte der glamouröse Renntermin zu ihrem festen Sommerprogramm.
Royal Ascot zählt zu den wichtigsten Terminen im britischen Gesellschaftskalender. Normalerweise zeigt sich dort die halbe Königsfamilie – mit Hüten, Kutschen und viel Glamour.
Royal-Expertin nennt mögliche Gründe
Royal-Expertin Leontine von Schmettow sieht hinter der Entwicklung eine Vorsichtsmaßnahme. In der ARD-Sendung „Brisant“ sagte sie: „Das Königshaus – und nicht nur dieses – will wissen, was Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie über das Verhältnis ihres Vaters zu Jeffrey Epstein gewusst haben.“
Als zweite Frage steht laut von Schmettow noch etwas anderes im Raum: „Womit finanzieren die Prinzessinnen ihren aufwendigen Lebensstil?“ Ein Beispiel nennt sie ebenfalls: „2015 reiste Beatrice 17 Mal in den Urlaub – und das bei einem offiziellen Einkommen von umgerechnet 22.500 Euro.“

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Prinzessin Eugenie (l) und Prinzessin Beatrice: Ihr Glamour-Moment beim Royal Ascot 2026 dürfte wohl ausfallen. (Archivbild)
Der Name ihres Vaters wirft bis heute einen langen Schatten. Andrew Mountbatten-Windsor stand wegen seiner Verbindungen zum inzwischen verstorbenen US-Finanzier und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein jahrelang massiv in der Kritik.
Die Affäre beschädigte sein öffentliches Ansehen schwer. Andrew zog sich weitgehend aus dem royalen Leben zurück. Im Februar 2026 wurde er zudem im Zusammenhang mit den Epstein-Akten vorübergehend festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
Beatrice und Eugenie versuchen seit Jahren, sich von den Skandalen ihrer Familie zu lösen. Doch laut Freunden der Prinzessinnen haben beide das Gefühl, für die Fehler ihrer Eltern bezahlen zu müssen. (jag)

