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Eiskalte Abfuhr!William und Kate zeigen Beatrice und Eugenie die kalte Schulter

Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bei der Beerdigung von Königin Elizabeth II.

Copyright: IMAGO/Starface

Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie durchleben schwere Zeiten. (Archivbild)

Eiskalt abserviert: William und Kate gehen auf Konfrontationskurs mit den Töchtern von Fergie und Ex-Prinz Andrew.

Ein Beben erschüttert das britische Königshaus. Und mittendrin: Prinz William und Prinzessin Catherine. Sie ziehen jetzt offenbar eine unmissverständliche rote Linie.

Ein Vertrauter des Thronfolgerpaares behauptet laut der „Daily Mail“, die beiden würden dem berühmten Pferderennen Royal Ascot fernbleiben, falls Mitglieder der York-Familie dort erscheinen. „Ich kann Ihnen sagen, dass William und Catherine nicht hingehen werden, wenn einer der Yorks da ist“, lautet die deutliche Aussage.

Hinter dieser harten Ansage steckt die vorherige Meldung, dass die Schwestern Beatrice und Eugenie von den offiziellen Anlässen bei Royal Ascot verbannt wurden. Für die Prinzessinnen, die dort sonst Stammgäste sind, heißt das konkret: kein Zutritt zur königlichen Loge und keine Mitfahrt in der traditionellen Kutsche.

Auslöser für diesen drastischen Schritt ist der nicht enden wollende Skandal um die Verstrickungen ihrer Familie mit dem verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein. 

Prinzessin Kate und Prinz William: Familienzwist bei den Royals eskaliert

Dieser Bann von allen öffentlichen Auftritten hat Beatrice (37) und Eugenie (35) Berichten zufolge „völlig überrumpelt“. Die Lage ist für die beiden Schwestern extrem angespannt, denn erst im Vormonat wurde ihr Vater, Andrew Mountbatten-Windsor, unter dem Verdacht des Amtsmissbrauchs verhaftet.

Prinz Andrew, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie in einer Kutsche.

Copyright: IMAGO / Parsons Media

Dürfte es so schnell nicht mehr geben: Ex-Prinz Andrew mit seinen Töchtern Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bei einem royalen Anlass. (Archivbild)

Zuvor hatten die sogenannten Epstein-Akten die enge Verbindung ihrer Mutter, Sarah Ferguson, zu dem Finanzmogul enthüllt. Was die Sache besonders pikant macht: „Fergie“ brachte ihre Töchter, damals 19 und 21 Jahre alt, zu einem Treffen in Epsteins Anwesen in Palm Beach mit.

Und das nur wenige Tage, nachdem er aus der Haft entlassen wurde, wo er eine Strafe für die Anstiftung einer 14-Jährigen zur Prostitution verbüßt hatte.

König Charles wollte die Wogen glätten

König Charles zeigte sich in der Vergangenheit noch versöhnlich gegenüber seiner Ex-Schwägerin „Fergie“ – eine Geste, die im krassen Gegensatz zur frostigen Ablehnung durch seinen Vater Prinz Philip stand. Doch diese Herzlichkeit ist offenbar Geschichte.

Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice bei „Trooping the Colour“.

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Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice bei „Trooping the Colour“. (Archivbild)

Die Aufnahmen vom vergangenen Juni, die Charles beim Handkuss zeigen, fühlen sich heute an wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen.

Schon seit Langem halten William und Catherine mehr Abstand zu den Yorks. Ein klares Zeichen: Sarah Ferguson erhielt 2011 keine Einladung zu ihrer Trauung. Auch die eisige Atmosphäre bei einer gemeinsamen Kutschenfahrt in Ascot 2023, als sich Catherine und Beatrice sichtlich mieden, sprach Bände.

Vom Kensington-Palast gab es dazu keinen Kommentar. Ein Insider aus dem Palast versuchte, die Wogen zu glätten, und erklärte: „Gespräche über Ascot sind nicht auf unserem Radar.“ Doch das Verhalten der Royals sendet ein anderes Signal, und die Kluft in der Familie wirkt größer als je zuvor. (jag)

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