Plötzliches Show-Aus TV-Sender löscht Folgen von Auswanderern

Caro und Andreas Robens

Caro und Andreas Robens, hier auf einem Selfie vom 12. März 2021, wurden durch die Auswanderer-Show „Goodbye Deutschland” bekannt.

Mallorca – Sechs Jahre lang waren Caro (41) und Andreas Robens (53) das Aushängeschild von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer”, damit ist jetzt aber vorerst Schluss.

  • Caro und Andreas Robens durch Vox-Show bekannt worden
  • Sender pausiert Zusammenarbeit
  • Fans äußern sich zu der Entscheidung auf Facebook

Am Freitagmittag (21. Mai) meldete sich der Sender Vox mit einer Nachricht auf Facebook bei den Fans der Reality-Show. Es wird deutlich: Die Robens werden zukünftig erstmal nicht mehr in der TV-Show zu sehen sein.

Vox überrascht „Goodbye Deutschland”-Fans Statement zu Caro und Andreas Robens 

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„Wir begleiten Andreas und Caro Robens seit 6 Jahren bei ihrer Auswanderung und erzählen ihre Geschichte. In dieser Zeit haben wir immer vertrauensvoll mit den beiden zusammengearbeitet”, heißt es von dem Sender.

In dieser Woche seien sie völlig überraschend mit Informationen konfrontiert worden, die Zweifel an einer Geschichte aus Andreas‘ Vergangenheit haben aufkommen lassen.

Vox beendet Zusammenarbeit mit Caro und Andreas Robens

„Da diese Geschichte auch in der Sendung thematisiert wurde, haben wir die entsprechenden Folgen sofort offline genommen”, heißt es weiter.

Man werde alle vorliegenden Informationen genau prüfen und dann über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit entscheiden.

„Bis zur finalen Klärung werden keine weiteren Dreharbeiten mit den Robens stattfinden”, macht der Sender klar.

Caro und Andreas Robens vorerst raus bei „Goodbye Deutschland”

Unter dem Beitrag kommentierten die Fans der Sendung.

„Sehr gut. Spätestens nach ihrem Auftreten im Sommerhaus hätte man diesen Höhenflug-Mobbern schon keine Plattform mehr bieten dürfen”, schreibt eine Facebook-Nutzerin.

2020 fiel bei „Das Sommerhaus der Stars” Andreas Robens mit seinem Alkohol-Konsum auf, und sorgte mit seinen Pöbeleien vor laufender Kamera für Aufsehen.

„Ihr solltet mal über die Hälfte eurer Protagonisten bessere Infos einholen. Dann habt ihr demnächst wesentlich weniger zu drehen”, kommentiert eine Nutzerin.

Von Caro und Andreas gab es bislang kein offizielles Statement zu ihrer vorübergehenden Kündigung. (sj)

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